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88 BESTE VERBÜNDETE 201804

Erinnerst Du Dich an Blogpost 22 über Reifen und Felgen? Heute, die Bremsen und Du - wirklich die besten Verbündeten! Ein Motorfahrzeug ohne Bremsen - ein Albtraum.

Dieses komplexe Thema braucht normalerweise Spezialisten. Bremsen und Geld sparen geht nicht zusammen - ganz sicher nicht! Billig ist in der Regel billig - viele Leute mussten diese Erfahrung machen; billig kann sehr teuer werden.

Deshalb nur einige grundsätzliche Gedanken, die auf den langjährigen Erfahrungen von The Castiron gründen. Bremsscheiben, Bremsbeläge, Fading, Bremsflüssigkeit sind die Stichworte dazu.

Bremsscheiben und Bremsbeläge: Hände weg von dubiosen Produkten. Auch wenn sie ähnlich oder praktisch gleich scheinen, es ist nie wie bei einem renommierten Hersteller. Sei achtsam, Dir zuliebe! Über allem hilft eine richtige Bremsbelüftung und gute Führung der heissen Abluft immens, gerade beim Einsatz auf der Rennstrecke.

Bei der Bremsflüssigkeit ist es dasselbe, und: ein Wechseln in regelmässigen Abständen ist zwingend, weil die Bremsflüssigkeit mit der Alterung in der Qualität nachlässt. Das grosse Erwachen kommt sonst allenfalls mit dem Tritt ins Leere; Fading, wo sich das Bremspedal im Extremfall einfach so ganz durchdrücken lässt. Damit Du vielleicht noch mal mit einem blauen Auge davonkommst, kannst Du versuchen mit Pumpen des Bremspedals wieder Bremsdruck aufzubauen – aber das muss Dir zuerst mal in den Sinn kommen und Du musst es dann konsequent umsetzen.

Gute und erfolgreiche Fahrt, sei es auf der Strasse, sei es auf der Rennstrecke - und vergiss nie die Bremsen, Deine wirklich besten Verbündeten! Gebrauche die Bremsen - dafür sind sie da. Und: es funktioniert nur wirklich gut zusammen mit exzellenten Reifen.

Bis nächsten Freitag.   - B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Foto: Tom van Egmond, Ersigen. Danke Tom!

Empfehlung:       www.losungen.de

PS. Schaue Dir doch auch nochmal Blogpost 72 SCHATZKISTE 201712 an.

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87 DER FAHRSTIL MIT DEM SINGENDEN FAHRER

So wie die Menschen unterschiedlich sind, so ist es auch mit dem Fahrstil. Dabei gibt es auch verschiedene Umstände und Situationen. Erfolgreich, sicher und zügig unterwegs sein – viele Wege führen in diese Richtung.

Dieses Mal geht es primär um Fahrfreude auf der Strasse, sei es auf einer schönen Landstrasse oder die Herausforderung eines Alpenpasses. Es geht vor allem um den Genuss, auch um die Wahrnehmung der äusseren Umstände. Heute lassen wir die Jagd nach dem letzten Sekundenbruchteil und das Streben nach der perfekten Ideallinie für einmal aussen vor.

Eines Abends, kurz vor der Dämmerung, war The Castiron mit seinem Ford Mustang, Eleanor V, auf dem Weg nach Hause – so wie es schien ganz alleine. Der Sound des V8-Motors, beschleunigen, schalten, bremsen, kurvenfahren. Eine kurvenreiche Strasse über einen Pass, auch mit Haarnadelkurven: hierbei hatte The Castiron beim anbremsen plötzlich einen Regenbogen vor Augen – und das wiederholte sich bei jeder zweiten Haarnadelkurve.

Es war nicht einfach ein Regenbogen – es war der  Regenbogen, nie vorher so gesehen und danach auch nicht. Der Versuch, dies zu beschreiben: The Castiron und Eleanor V hatten den Pass praktisch für sich allein, die mächtigen Berge, die Sicht auf andere Pässe und dieser einmalige Regenbogen! Er schien im Tal zwischen zwei Bergen fixiert zu sein, in einer beinahe übernatürlich erhabenen Art und Weise, äusserst beeindruckend. Atemberaubend und über dem allem: Grund genug zum Singen hinter dem Lenkrad!

Natürlich sind ähnliche Erfahrungen auch an einem Trackday möglich, beispielsweise auf der Nordschleife – schönes Wetter, beste Bedingungen und eine Runde ohne Verkehr. Du hast die Strecke und die wunderschöne Umgebung scheinbar für dich allein. Also: vergiss nicht zu singen hinter dem Lenkrad, wenn Dir danach zumute ist!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.highspeedfotos.de

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86 JIM CLARK 1968

James Clark, besser bekannt als Jim Clark (4. März 1936 – 7. April 1968), war einer der grössten Autorennfahrer. Zum 50. Todestag sei diesem schottischen Sportsmann der heutige Blogpost gewidmet.

Einige wenige Höhepunkte seiner Karriere müssen erwähnt sein. Formel 1 (F1) Weltmeister 1963 und 1965; in diesem Jahr gewann er auch das prestigeträchtige Indianapolis 500 Rennen. Besonders herausragend waren auch seine Leistungen auf dem Nürburgring, bei verschiedensten Bedingungen; sei es der Sieg beim F1 Rennen von 1965, oder exzellente Rundenzeiten, oder überragende Leistungen mit unterlegenem Fahrzeugmaterial. Sein letztes F1 Rennen gewann er früh im Jahr 1968, mit einem Lotus 49 Ford-Cosworth DFV (3-Liter V8-Motor).

Schon 1961 klopfte der Tod an die Türe von Jim Clark. Beim Grossen Preis von Italien der F1 hatte er eine Kollision mit Wolfgang Graf Berghe; dieser wurde tödlich verletzt – und mit ihm mehrere Zuschauer. Am 7. April 1968 verunglückte Jim Clark anlässlich eines Formel 2 Rennens in Hockenheim, Deutschland, tödlich. Man geht davon aus, dass die Ursache dieser Tragödie ein schleichender Plattfuss war.

Der Kern der alten Aussage, dass der Motorsport eine gefährliche Angelegenheit ist, wo Verletzungen (auch mit bleibenden Schäden) und selbst der Tod nicht ausgeschlossen werden können, gehört zu diesem Sport. In früheren Zeiten war es eine stets gegenwärtige tragische Tatsache.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de

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85 OSTERN 201804

Were you there when they crucified my Lord? Warst du dort, als sie meinen Herrn gekreuzigt haben? The Castiron möchte den Hauptinhalt dieses beeindruckenden Liedes mit Euch teilen. Nach dem englischen Wikipedia ist dieser Negro Spiritual von Afro-Amerikanern in der Sklaverei komponiert worden; erstmals publiziert in William Eleazor Barton’s 1899 Old Plantation Hymns. Es ist die Geschichte von Karfreitag und Ostern, von der Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus.

Warst du dort, als sie meinen Herrn gekreuzigt haben? Warst du dort, als sie Ihn ans Kreuz genagelt haben? Warst du dort, als sie Ihn ins Grab gelegt haben? Oh! Manchmal lässt mich das erzittern, erzittern, erzittern!

Warst du dort, als der Stein vor dem Grab weggerollt worden ist? Warst du dort, als Er vom Tod auferstanden ist? Oh! Manchmal möchte ich nur noch rufen Ehre! Ehre! Ehre!

Grundlegende Fragen. Was sind die Antworten, Deine Antworten?

Für alle, die noch etwas mehr wissen möchten: The Castiron lädt Euch ein, in der Bibel Lukas 24, Verse 45-48 zu lesen (siehe bitte Empfehlung).

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Lukas24

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84 HENRY FORD

Henry Ford (30. Juli 1863 – 7. April 1947) ist wohl bekannt als Gründer der Ford Motor Company. Vor 110 Jahren, 1908, brachte Ford das Model T auf den Markt, das erste für eine breite Masse erschwingliche Auto; vor 100 Jahren, 1918, nannte ungefähr jeder zweite Fahrzeugbesitzer in den USA einen Ford Model T sein Eigen. Somit ist es heute ein guter Zeitpunkt sich etwas näher mit Henry Ford zu beschäftigen.

Gemäss www.britannica.com war Henry Ford ein amerikanischer Industrieller, welcher durch seine Fliessbandfertigung die Fabrikarbeit revolutionierte. Er war immer gut für Schlagzeilen, gute und schlechte - aber nie nichtssagende.

Er wurde als technisches Genie und Volksheld gefeiert. Henry Ford war die kreative Kraft hinter einer Industrie in einem noch nie da gewesenen Format mit damit verbundenem Wohlstand; dies veränderte in den USA die Wirtschaft und den sozialen Charakter in wenigen Jahrzehnten dauerhaft.

Zu guter Letzt eine Aussage (siehe bitte Empfehlung) von Henry Ford, die The Castiron beeindruckte: „Ich glaube, dass Gott die Dinge regelt und dass Er dazu keinen Rat von mir braucht. Mit Gott als Manager bin ich überzeugt, dass sich alles zum Besten fügt. Warum sollte ich mir Sorgen machen?“ Gott vertrauen und dabei nicht untätig sein – das scheint Henry Ford gelungen zu sein!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       https://www.evangeliums.net/zitate/suche.php?autor=289&titel=

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83 FULL PULL – IM EINSATZ MIT TEAM KAISER

Als Motorsportler interessiert uns alles, was stinkt und knattert. Wen wundert’s, dass wir an einem Montag im Oktober 2015 vor dem Bildschirm sassen und uns auf DMAX den Männer-Montag reinzogen. Gespannt und neugierig schauten wir, was die Männer mit ihren PS-Monstern bei „Full Pull“ veranstalteten. Nach der Sendung unterhielt ich mich mit meiner Frau und wir waren uns einig: Die Kaisers, die sind anders; von ihrem ganzen Umgang her könnten sie Christen sein. 

Nach der dritten Sendung nahmen wir Kontakt zum Team Kaiser auf. Marcus antwortete – die Chemie schien zu stimmen; so bot ich Marcus und dem Team an, im Januar 2016 zum Jahrestreffen von SRS Motorsport zu kommen. In diesem Jahr besuchten wir dann auch einige Pulling-Veranstaltungen. So durften wir dann auch miterleben, wie vom Team Kaiser die Deutsche Meisterschaft (DM) eingefahren wurde – beeindruckend! 

In 2017 waren wir bei fast allen DM-Läufen der Kaisers mit dabei, um das Team zu unterstützen. Nun lief „Full Pull“ schon zwei Jahre auf DMAX, was der Szene einen nicht für möglich gehaltenen Aufschwung gegeben hatte; mehr Leute bei den Veranstaltungen, im offenen Fahrerlager. Das heisst auch mehr Leute beim Teamtruck, für Autogramme, Selfies ... und Gespräche mit den Teammitgliedern. 

Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Siegern hört man zu!“ Über Gespräche im Fahrerlager bekommt man Zugang zu den Menschen – man redet über den Sport und auch über „Gott und die Welt“. Den Glauben auch im Sport zu leben ist den Kaisers sehr wichtig. Bei der Heimveranstaltung, in Holzheim, durften wir mit einem Infozelt SRS Motorsport präsentieren und zudem bei der Siegerehrung den Erstplatzierten eine Sportlerbibel MORE überreichen – ebenso dann auch noch beim Saisonfinale in Berghausen. 

Die Saison 2017 verlief für das Team Kaiser noch erfolgreicher als das Vorjahr. Bereits zwei Veranstaltungen vor Saisonabschluss war der DM-Titel wieder eingefahren. Trotz des Erfolges gab es auch Rückschläge; beim Showpull in Grimmen beispielsweise einen kapitalen Getriebeschaden. 

Beim Saisonfinale in Berghausen gab es nicht nur den Meisterpokal; nein, das Team Kaiser hatte eine Trophäe zur Versteigerung bereitgestellt – eine Buchse mit Pleuel aus einem kurz vorher geschrotteten Motor. Dies wurde zugunsten der SRS-Werteoffensive (siehe bitte Empfehlung) versteigert und der Erlös konnte einem guten Zweck zugeführt werden. 

Es ist eine spannende Geschichte. Eines ist sicher: Irgendwas wird das Team Kaiser 2018 zu seinem 25 jährigen Jubiläum schon auf die Beine stellen! 

The Castiron dankt, Rainer! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       http://www.werteoffensive.de/

PS. Weiteres hierzu gibt es in Blogpost 38 TRACTOR PULLING.

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82 PLATTER REIFEN

Das heutige Video spricht für sich - recht laut und krass. Ein geplatzter Reifen und ein schleichender Plattfuss führen beide letztlich zu einem platten Reifen. The Castiron teilt einige Erfahrungen mit Euch; es war jeweils ein Auto mit einem ausgewogenen Fahrwerk, guter Gewichtsverteilung und es waren immer Schäden am Hinterrad. 

Schleichender Plattfuss auf der Landstrasse, ungefähr 80 km/h. Moderate Geschwindigkeit, eine bekannte Strasse, das Auto nur ganz leicht instabil. Anhalten bei der nächste Werkstatt, die Reifen anschauen und den Druck kontrollieren, Frage um Hilfe: ein Mechaniker konnte den Reifen reparieren, weil er noch nicht wirklich beschädigt war (nur ein Nagel musste zuerst herausgezogen werden). Manchmal kann der Reifen repariert werden, manchmal muss er ersetzt werden. 

Schleichender Plattfuss auf der deutschen Autobahn, ungefähr 160 km/h. Die Strecke nicht so gut bekannt, recht viel Verkehr, ein unregelmässig instabiles Auto. Liegt es an der Fahrbahnoberfläche oder ist etwas mit dem Auto nicht in Ordnung? Du hast es erraten: anhalten auf dem Pannenstreifen und einen Blick auf die Reifen werfen und ein Radwechsel folgten als nächstes - glücklicherweise war ein Reserverad im Auto, wo auch der Reifendruck regelmässig kontrolliert worden war. In diesem Fall konnte der Reifen nicht mehr repariert werden. 

Reifenplatzer hinten links auf der Rennstrecke, Hockenheim, Deutschland, ungefähr 120 km/h - die „Nordkurve“ (eine Rechtskurve). Du ahnst es: eine gewaltige Aufgabe für den Fahrer. Das Auto brach extrem mit dem Heck aus und The Castiron tat alles, was in seiner Macht stand, um das Auto unter Kontrolle zu halten: gegenlenken, maximal und so schnell wie möglich und auskuppeln. Das Fahrzeug schlitterte quer über die ganze Strecke und im letzten Moment konnte The Castiron die Situation endgültig meistern - das Auto und der Fahrer in guter Verfassung, der Reifen zerstört. 

Und noch ein Hinweis: die beiden Blogposts 21 VIER POSTKARTEN und 22 BESTE VERBÜNDETE 201701 können helfen, solche Situationen zu vermeiden. Trotz allem ist ein Happyend nicht garantiert; die Art des Fahrzeugs und der Ladung, Geschwindigkeit und Reaktion des Fahrers oder der Fahrerin sind Hauptfaktoren und spielen eine entscheidende Rolle. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de