Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

207 JODEL

Morgen Samstag, am 1. August, begeht das Heimatland von The Castiron wiederum den Nationalfeiertag. Heute befassen wir uns mit einem weiteren Brauchtum der Schweiz und schauen auch zurück auf einige damit verbundene Blogposts. 

Blogposts 50 FOTOGESCHICHTE BLÜEMLISALP SCHWEIZ und 129 FOTOGESCHICHTE – DER MÖNCH mit einem kleinen Einblick in die ausserordentlichen Schönheiten dieses Landes; dazu nebst anderem, in Blogpost 40 DIE DREI, etwas zur Legende der Gründer der Schweizer Eidgenossenschaft. 

Gemäss der Encyclopaedia Britannica ist der Jodel eine Art des Singens, wo Kopfstimmen und tiefe Brusttöne rasch wechseln. Die Jodel finden sich auch in Volksliedern, meistens am Anfang, in der Mitte oder am Ende. Jodeln wird in Bergregionen auch zur Kommunikation über kürzere Distanz eingesetzt. Es wird üblicherweise mit der alpinen Bevölkerung der Schweiz in Verbindung gebracht.

Und: das Jodeln ist vielleicht nicht allein eine ganz exklusive Besonderheit der Schweiz. Wie es auch sei – geniesse das heutige Video!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de

PS   Quellennachweis: https://www.britannica.com/art/yodel

PPS   Einfach so als Zugabe: https://www.youtube.com/watch?v=D8Q1AfSUH4Y

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

206 EIN BISSCHEN ANDERS

Es geht nicht um einen Motorsportler, sondern um einen mutigen, überlegten und sportlichen Mann. Jetzt ist der Moment gekommen das heutige Video anzuschauen – es sagt für sich schon viel aus, aber es gibt doch noch etwas mehr zu sagen.

Zwei Räder, kein Motor – ein Mann, der Österreicher Fabio Wibmer. Doch ganz ohne Motor scheint es doch nicht zu gehen: die Grundlagen wurden im Motocross gelegt; er begann im Alter von sechs Jahren mit diesem Sport und nahm 2011 sogar an einem Lauf der Motocross Weltmeisterschaft in Italien teil.

Jedoch wurde Fabio Wibmer, nachdem er ein Video des Biketrial Stuntfahrers Danny MacAskill gesehen hatte, von dieser Sportart in den Bann gezogen und entsprechend wuchs seine Hingabe dazu. Er war dann einer von fünfzehn jungen Fahrern, welcher von MacAskill für eine Teilnahme am Kurs „License to Trial“  ausgewählt wurde. Bald einmal war dieser Österreicher eines der bekanntesten Gesichter in der Szene des Biketrials. 

Hinter seinen famosen Auftritten steckt jede Menge harte Arbeit. Der grösste Teil der Vorbereitung beginnt im Kopf (oft wird ein neuer Trick zuerst um die tausend Mal vor dem geistigen Auge durchgeführt) und manchmal dauert der ganze Prozess Jahre und verlangt natürlich nach stetigem Training. Trotz allem bleibt das Risiko als ständiger Begleiter, Stürze sind unvermeidlich.

Mit oder ohne Motor, zwei oder vier Räder – es gibt Gemeinsamkeiten: das Talent und die Hingabe des Fahrers oder der Fahrerin, Können und Geschick – unerlässlich und fundamental, zentral für die Show und den Erfolg. Als Fahrer, geniesse es – als Zuschauer, freue dich an den spektakulären Darbietungen! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de

PS   Quellennachweis: touring April 2020 und https://edition.cnn.com/2020/02/07/sport/fabio-wibmer-bike-spt-intl/index.html

PPS   Einfach so als Zugabe: https://www.youtube.com/watch?v=z0OoUqKkwwM

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

205 DIE GROSSE FAMILIE 202007

Heute geht es wieder um die grosse Familie der Ford Fahrzeuge, weltweit. Wir werfen einen Blick auf einen weiteren Gebrauchtwagen – es handelt sich um einen Ford Sierra aus den Neunzigern, von Ford Europa. In diesem Zusammenhang müssen die grossen Motorsporterfolge dieses Fahrzeugtyps erwähnt werden – oft waren dabei Modelle mit extrem starken Motoren im Einsatz. 

Dieses Fahrzeug gehörte zum Haushalt von The Castiron, ein Alltagsauto. In wenigen Worten: ein 3-türiger Mittelklassewagen mit Schrägheck, ausreichend motorisiert, mit einem sportlichen und trotzdem recht komfortablen Fahrwerk. Bald tauchte die Frage auf: könnte dieses Auto noch etwas mehr sein, als nur ein Alltagsfahrzeug, vielleicht eine eierlegende Wollmilchsau?

Eine Limousine mit einem 4-Zylinder-Saugmotor (diesmal kein V6), einem manuellen Schaltgetriebe und Hinterradantrieb mit einem Sperrdifferenzial – und, als nicht zu unterschätzender Pluspunkt, einem Leergewicht von nur etwas mehr als einer Tonne.  

Also dann: einige Verbesserungen am Fahrzeug vornehmen, primär an Bremsen und Fahrwerk – alles noch legal für den Strassenverkehr; jetzt auf zu grösseren Taten! Motorsportliche Veranstaltungen auf Flugplätzen, Driftwettbewerbe und Trackdays (hauptsächlich auf der Nordschleife) garantierten Fahrspass und manch wertvolle Erfahrung; dazu kam auch noch eine Teilnahme am Heimrennen von The Castiron, dem Bergrennen am Gurnigel.

Dies war nur ein ganz kurzer Überblick aus einer längeren Liaison mit diesem Ford Sierra. Es gäbe so viel mehr zu erzählen von Abenteuern aus dem Alltag und bei besonderen Gelegenheiten; etwas davon findest Du in Blogpost 60 – eine Erfahrung auf der Nürburgring Nordschleife.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/über.html

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

204 HITZE ALS FEIND – FAST GEKOCHT

Hitze macht Leistung und Material kaputt – auch dem Menschen setzt sie zu! Fahrzeug und Mensch müssen zusammen funktionieren. Blogpost 108 hatte das Fahrzeug im Mittelpunkt, heute geht es um den Menschen.

Man muss sich bewusst sein, um was es geht. Hohe Temperaturen haben einen Einfluss auf den Menschen, auf einige mehr, auf einige etwas weniger. Bei warmem Wetter kann es gut und gerne über 50 Grad Celsius werden in einem Auto. Nebenbei: in einem dunklen Auto kann es bis zu 20 Grad Celsius wärmer werden, als in einem mit einer hellen Farbe.

Na und? Hohe Temperaturen führen beim Autofahren zu erhöhtem Stress: das Herz schlägt schneller, Schweissausbrüche, mangelnde Konzentration, zunehmende Nervosität und Aggressivität, steigende Tendenz für Fahrfehler. Genug? Gemäss Untersuchungen steigen die durchschnittlichen Unfallzahlen innerorts um 6 Prozent, wenn die Wärmebelastung bei etwa 27 Grad Celsius liegt.

Mehr Informationen, mehr Zahlen? Bei 32 Grad Celsius sind die Unfallzahlen innerorts schon 13 Prozent höher, über 37 Grad Celsius bereits 33 Prozent; man kann davon ausgehen, dass dies nicht nur innerorts gilt und die Ausgangsbasis für die genannten Zahlen wohl in etwa bei 22 Grad Celsius liegt.

Experten gehen davon aus, dass die Qualität der Fahrweise unter solchen Umständen sich stark derjenigen eines Betrunkenen annähert. Bei Hitze helfen Klimaanlage oder offene Fenster (die Geräusche des Kühlgebläses und die Luftgeräusche bei offenen Fenstern fördern aber auch den Stress); es ändert aber nichts daran, dass der Körper trotzdem aufgeheizt wird.

Zum heutigen Bild: um die 50 Grad Celsius entsprechen der Gartemperatur von bestimmten Fleischstücken. Mehr braucht wohl dazu nicht gesagt werden – bleibe cool, gute und sichere Fahrt, sei es auf der Strasse, sei es auf der Rennstrecke!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/links-de.html

PS   Quellennachweis: AUTOMOBIL REVUE, Nr. 27, 4. Juli 2019, www.automobilrevue.ch

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

203 MEHR ÜBER ELEANOR V

The Castiron und sein Ford Mustang, Eleanor V – diesmal mehrheitlich Fakten, einfach so.

Ford Mustang GT (mit Option Premium Package)   Modelljahr 2005
Eleanor Body Kit von CERVINIS (Karosseriekit)
Motor   V8   281 CID / 4.6 l   310 PS   452 Nm
Manuelles 5-Gang-Getriebe   (Hurst short-throw-shifter)   SPEC Kupplung Stage 1
Hinterachse  3,73 : 1  (41/11)   Sperrdifferenzial

Räder   8.0 x 17 mit Einpresstiefe 35 mm   OZ Alleggerita
Bremsen   EBC Turbo Groove Disc, innenbelüftete Scheiben, genutet und geschlitzt
H&R Federn   Eibach Stossdämpfer   Bodenfreiheit ca. 9 cm
Startgewicht (ohne Fahrer)   3395 lb / 1540 kg 

Weitere Bilder zum Auto findest Du in Blogpost 200 und anderen mehr. Viel Vergnügen! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/kontakt.html

PS   Internetseiten zum heutigen Thema:   
https://www.cervinis.com/  
https://www.holley.com/brands/hurst/   
https://www.specclutch.com/   
https://www.ozracing.com/de/  
https://www.ebc-brakes.de/  
https://www.h-r.com/   
https://www.eibach.de/de/  

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

202 LE MANS 1955

Dies ist ein Auszug eines Berichts über eines der traurigsten Ereignisse in der Geschichte des Motorsports: die unfassbare Katastrophe in Le Mans, vor 65 Jahren, im Juni 1955. Es ist wahrscheinlich der schrecklichste Unfall in der Geschichte des Motorsports, mit unzähligen Verletzten und über 80 Toten – mögen ihre Seelen in Frieden ruhen.

Gemäss Wikipedia flogen nach einem Unfall Fahrzeugteile in die Zuschauerreihen. Bei ungefähr 200 km/h kamen sich Mike Hawthorn (Jaguar), Lance Macklin (Austin-Healey) und Pierre Levegh (Mercedes-Benz) ins Gehege. Auch einem dieser drei Rennfahrer, Pierre Levegh, kostete dies das Leben.

Hawthorn zog vor Macklin zur rechten Seite zu den Boxen und verlangsamte dabei für den bevorstehenden Boxenstop. Macklin zog darauf etwas zur Seite, wo jedoch Levegh herannahte – die beiden Rennwagen berührten sich, was eine Aufprallserie nach sich zog; Levegh starb sofort bei einem Aufprall auf der Fahrbahn, Fahrzeugteile (wie auch der Motor, Teile der Aufhängungen / Achsen und die Haube) flogen ins Publikum.

Als das Wrack endgültig landete, ging noch der Treibstofftank im Heck in Flammen auf. Unterdessen kam auch Macklin’s Auto schwer beschädigt zum Stehen, nachdem er von der linken Seite her nach rechts in die Boxenmauer prallte ging es noch mal nach links in den Zaun; dort entstieg Macklin seinem Fahrzeug ohne ernsthafte Verletzungen.

Auch heute, 65 Jahre danach, bleibt vor allem grosse Fassungslosigkeit. Und, man muss es akzeptieren: es liegt nicht alles in unserer Hand. Tragödien gibt es nicht nur im Motorsport.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de

PS   Le Mans 1955 löste manches aus, auch das Ende des Grand Prix Suisse, das Verbot von Rundstreckenrennen in der Schweiz, dem Heimatland von The Castiron – ein Verbot, das heute noch gilt, eigentlich nicht nachvollziehbar. Dazu schweigt The Castiron an dieser Stelle, kein Kommentar.

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

201 RÜCKBLICK AUF 152 BIS 200

Es ist ein guter Zeitpunkt für einen kurzen Rückblick, eine Übersicht, welche einige Punkte heraushebt: unvergessliche Persönlichkeiten, rund um die grosse Familie, Beiträge von Drittpersonen, praktische Hilfen für Fahrer (sei es für die Strasse oder Rennstrecke) und zu guter Letzt, ab und zu etwas aus dem Blickwinkel des Pastors.

Unvergessliche Persönlichkeiten. Gerhard Mitter (Blogpost 155), Clay Regazzoni (156), George Whitefield (164), Toulo de Graffenried (170), Jean Behra (174), Ott Tänak (179), Herbert Müller (195). Es ist eine begrenzte Auswahl, ganz aus der persönlichen Betroffenheit und Sicht von The Castiron.

Rund um die grosse Familie und die Verwandten (im weiteren Sinn des Wortes) von Eleanor V, dem Ford Mustang von The Castiron. Einiges zu dieser Marke und damit verbundenen Menschen findet sich in den Blogposts 167 und 186.

Beiträge von Drittpersonen. Die Blogposts 152 und 200 tragen zu einem breiteren Horizont bei, diesmal beide über   EINDRÜCKE VOM BEIFAHRERSITZ:  vielen Dank, diese Beiträge sind ein echter Mehrwert!

Praktische Hilfen für Fahrer. Die Blogposts 161, 162, 163, 166, 169, 176, 178, 188, 189, 198 sind hauptsächlich grundlegenden Themen für Strasse und Rennstrecke gewidmet, wie   ANGST IST EIN SCHLECHTER RATGEBER   /   IM UHRZEIGERSINN   /   MEHR ALS 100 PROZENT IST WENIGER ALS 100 PROZENT   -   die meisten basieren auf Erfahrungen und Einsichten von The Castiron. 

Und noch, in Kürze, etwas aus dem Blickwinkel des Pastors. Die Blogposts 173, 194 und 199 handelten von Themen wie   SCHUTZENGEL JOHN   /   VERGÄNGLICH   /   PREDIGEN UND DRIFTEN.   Weiter sollen die Blogposts 175 und 191 besonders hervorgehoben werden, mit den Themen   WEIHNACHT   und   OSTERN   -   zwei elementare christliche Feiertage!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de