2017

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

72 SCHATZKISTE 201712

Grundlegendes ist unter anderem schon in Blogpost 20 SCHATZKISTE 201612 vor einem Jahr behandelt worden. Heute verlassen wir das Fahrerlager und die Boxengasse – Auto und Fahrer gut vorbereitet. 

Eigentlich ganz einfach: vor dem Start ein Tritt auf das Bremspedal um zu kontrollieren, ob der Bremsdruck normal ist. Wenn Du mit der Motorleistung Probleme hast, merkst Du das unmittelbar und das Fahrzeug wird langsamer. Wenn es um das Gegenteil geht und die Bremsen nicht einwandfrei funktionieren, erlebst Du wahrscheinlich in der ersten Kurve eine unliebsame Überraschung. 

Das verhält sich bei einem Boxenstop ähnlich. In diesem Fall sind die Bremsen schon richtig heiss und während das Auto an der Box steht, staut sich die Hitze und die Temperatur steigt noch. Deshalb ist auch in diesem Fall ein Tritt auf das Bremspedal hilfreich, bevor Du die Boxengasse wieder verlässt – es hilft, ärgerliche Vorfälle zu vermeiden. 

Dann noch die Auslaufrunde. Abkühlen lassen bei moderater Geschwindigkeit, mittlere Motordrehzahl im unteren Teillastbereich und runterschalten anstelle von bremsen sind hier die wesentlichen Punkte um dem Auto etwas Gutes zu tun. 

Nach der Fahrt ist vor der nächsten Fahrt. Wiederum: bitte den Sicherheitsgurt anlegen, so dass er satt am Körper sitzt und den Motor starten - bereit zur Abfahrt. Gute und unfallfreie Fahrt! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

71 WEIHNACHT 201712

Stille Nacht. The Castiron möchte einige Worte aus diesem Weihnachtslied mit Euch teilen. Hier zwei Strophen des Liedes, welches 1818 von Franz Xaver Gruber (Melodie) und Joseph Mohr (Text) erstmals in Oberndorf bei Salzburg aufgeführt wurde.

 

Stille Nacht! Heilige Nacht! Die der Welt Heil gebracht,
Aus des Himmels goldenen Höh’n, uns der Gnade Fülle lässt seh’n.
Christ in deiner Geburt, Christ in deiner Geburt.

 

Stille Nacht! Heilige Nacht! Hirten erst kundgemacht.
Durch der Engel Halleluja. Tönt es laut von fern und nah:
Christ, der Retter ist da, Christ, der Retter ist da!

 

Für alle, die noch etwas mehr wissen möchten: The Castiron lädt Euch ein, in der Bibel Lukas 2 zu lesen (siehe bitte Empfehlung).

 

Christ, der Retter ist da. Fröhliche Weihnacht!

 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Herzlichen Dank an alle, die das Video möglich gemacht haben!

 

Empfehlung:       https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Lukas2

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

70 WENN DER DRIFT ÜBER DICH HERFÄLLT

Vor einiger Zeit ein Trackday auf dem Hockenheimring, damals mit der sportlichen deutschen 4-türigen Limousine aus Blogpost 58 DIE ZEITEN VOR ELEANOR V 201709 - schönes Wetter und recht gute Bedingungen. Ein Tag wo man denkt, es geht alles bestens. 

Nach mehreren Runden wiederum beschleunigen aus der „Spitzkehre“, wie bis dahin wiederum praktisch voll durch die nächste Rechtskurve: urplötzlich sah es anders aus. Am Kurvenausgang überfällt ein unmittelbares massives Übersteuern das Auto von The Castiron bei ungefähr 160 km/h. 

Gegenlenken, so schnell wie möglich und so viel wie nötig und gefühlvolles Bremsen waren die Reaktionen von The Castiron: er wusste, Verzögerung musste sein, weil die nachfolgende Linkskurve eher eng und langsam ist. Er benötigte die ganze Distanz von weit über 100 Meter für einen kontrollierten, stabilen Drift. Bei der nächsten Kurve angekommen war der Driftwinkel immer noch etwa gleich, die Geschwindigkeit aber nun tiefer: so konnte er das Auto in einen Drift auf die andere Seite zwingen, um die Kurve zu erwischen. Dann war wieder alles so, wie es sein sollte. 

Wenn Du Dir das Video anschaust, erkennst Du einige ähnliche Situationen, hier unter winterlichen Bedingungen. Dazu einige Erkenntnisse: es scheint ein Fahrertraining zu sein mit eher moderaten Geschwindigkeiten, die Fahrer sind auf das was kommt vorbereitet, die Fahrzeugbeherrschung ist öfters noch nicht allzu perfekt. Und: meistens sind die Mauern nicht aus nachgiebigem Schnee! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:     http://thecastiron.ch/de/kommentare.html

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

69 GESCHWINDIGKEIT UND SPASS IM WINTER

Wenn wir auf die fortwährende Geschichte von The Castiron schauen, finden wir einige grundlegende Punkte in den beiden Blogposts 8 DIE GESCHICHTE VON THE CASTIRON UND ELEANOR V TEIL II und 18 MEHR ÜBER DAS WARUM. Einerseits das erste Treffen von The Castiron und Eleanor V, das von Schneefall begleitet war; andererseits der Freund von The Castiron, welcher sagte: es ist in dir drin - eine der wesentlichen Ermutigungen für den Entscheid mit dem Blog zu starten. 

Das Zusammenbringen von all dem führt uns zum heutigen Thema; der Freund, der Schnee und der Winter, die Geschwindigkeit und der Spass: Geschwindigkeit und Spass im Winter. Diesmal nicht auf vier Rädern, sondern auf 2 Brettern, auf Ski, bergab. 

Vor Jahren kamen besagter Freund und The Castiron überein, zusammen den Winterurlaub zu verbringen. Seitdem geniessen sie jedes Jahr die gemeinsame Leidenschaft des Skifahrens. Kurz erwähnt: Berge, Schnee, oft schönes Wetter, manchmal bitterkalte Temperaturen und Geschwindigkeit gegen 80 km/h – äusserst wertvolle und erholsame Tage! 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Die Fotos, aus der Schweiz, geben Euch verschiedenste Eindrücke – geniesst es! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       http://oversizeparts.com/

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

68 LEGENDS CARS

Die vergangene Motorsport-Saison, eine Rundstrecke in Frankreich und ein Legends Car – der Besitzer und Promoter von SWISS LEGENDS RACING gab The Castiron die Gelegenheit ein solches Rennauto zu testen; es basiert auf einem Rohrrahmen und einer Ford Coupé Silhouette. 

Das Fahrzeug. Es werden Karosserien im Massstab von ungefähr 5/8 der Originalgrösse verwendet, die auf Fahrzeugen aus den 1930er und 1940er basieren, welche in den 1950er Jahren in der NASCAR Rennserie eingesetzt wurden. Einige Merkmale: Einsitzer, kein ABS, sequentielles Fünfganggetriebe, Starrachse ohne Differenzial. 

Die Gegebenheiten. Der Eigentümer weist The Castiron ein: Lenkrad befestigen und abnehmen, Rückwärtsgang einlegen und so weiter. Das Wetter: leichter Regen, Strecke entsprechend. Das verspricht eine unterhaltsame und kurzweilige Fahrt zu werden: achtung, fertig, los! 

Das Fahrerlebnis. Runde um Runde immer etwas flotter, Erfahrung sammeln, wahrhaftig: Bremspunkt nicht optimal, blockierende Vorderräder, schauen nach einem Notausgang, Bremse lösen, Flucht durch das Kiesbett, auf der Wiese wenden und vorsichtig wieder zurück auf die Strecke. Einige Runden später: zuviel Übersteuern, maximales Bremsen bis zum Stillstand – das Fahrzeug steht jedoch entgegen der Fahrrichtung; wie war das schon wieder mit dem Rückwärtsgang? Einen kleinen Hebel bewegen und schon geht es rückwärts zum Wenden und die Fahrt kann in der korrekten Richtung fortgesetzt werden. 

Soweit, sogut. Nicht so einfach, recht anspruchsvoll, mit einem grossen Spassfaktor zu überschaubaren Kosten – das ist hier die Grundidee und ebenso die Schlussfolgerung von The Castiron. In dem Sinn: eine gute nächste Rennsaison für alle Fahrer eines Legends Cars und auch für alle anderen! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       https://www.legendscarscup.com/

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

67 CIRCUIT DIJON-PRENOIS TEIL II

Der Circuit Dijon-Prenois ist eine Rennstrecke mit einer langen illustren Geschichte. Aus der Sicht von The Castiron ist einer der Höhepunkte der Grosse Preis der Schweiz der Formel 1 (F1) von 1982. Ja, dieser Weltmeisterschaftslauf wurde in Frankreich ausgetragen, da in der Schweiz solche Rundstreckenrennen verboten sind. Schaue doch bitte das Video an, es spricht lauter als Worte. 

Gemäss http://www.paddys-races-days.ch/paddys-races-days-strecken-info präsentiert sich diese Strecke wie folgt:

Die Länge beträgt 3,8 km. Es ist eine recht schnelle Rennstrecke, hügelig und kurvenreich - eine spannende Aufgabe für jeden Rennfahrer. Es gibt 5 Rechts- und 3 Linkskurven. Jeder der Dijon-Prenois kennt, weiss auch um die Bedeutung der langen Start- / Zielgeraden, welche am Anfang stark ansteigt. Die Schlüsselstelle liegt in der Bergabrechtskurve direkt davor; der Fahrer weiss erst im letzten Sekundenbruchteil ob wirklich alles gepasst hat, bevor es auf die Gerade geht. 

Zu guter Letzt: es ist eine schöne Gegend, die dazu einlädt, einige Tage zu verweilen und dazu ist Dijon auch der Herkunftsort des bekannten Dijon Senfs. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       https://www.circuit-dijon-prenois.com/

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

66 CIRCUIT DIJON-PRENOIS TEIL I

Interessant und recht schnell. Das wusste The Castiron von dieser Rennstrecke bevor er das erste Mal dort war. 

Vor einigen Jahren hatte The Castiron die Gelegenheit in Dijon-Prenois an einem Rennen zur Schweizermeisterschaft zu starten. Bei dieser Gelegenheit fuhr er einen American Race Truck (Craftman’s Truck / Pickup). Es war eine sehr gute Erfahrung, spannend und über allem ein erfolgreicher Renntag mit einem Pokal. 

Vor einigen Wochen war The Castiron zurück in Dijon-Prenois, zusammen mit Eleanor V, seinem Ford Mustang, um an einem Trackday teilzunehmen. Beide genossen auch diesen Tag. Sehr gut organisiert, nicht allzu viele Teilnehmer, genügend Zeit auf der Strecke, nette Leute, gutes Wetter – dies die Zusammenfassung eines erinnerungswürdigen Hochgeschwindigkeits-Tages in Frankreich. 

Schaue doch bitte auch das Video an. Ein ehemaliger Schweizer Profirennfahrer präsentiert zwei Runden mit der Onboard-Kamera, eine um die Strecke kennenzulernen und eine rennmässig. 

Teil II wird Dir den Circuit Dijon-Prenois etwas näher bringen. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Fotos: Nico’s Photostudio. Danke Nico!

 Empfehlung:     https://nico-photostudio.jimdo.com/

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

65 VOR LANGER ZEIT 201711

Du erinnerst Dich, dieses Jahr war das 90-Jahre-Jubiläum des Nürburgrings. Hier ist nun im Jahr 2017 der letzte Blogpost zu dem Thema (nach Blogposts 24, 39, 46, 49, 60). Es ist die Geschichte des ersten Treffens von The Castiron und der Nordschleife vor 25 Jahren – auch das ein kleines Jubiläum. 

Es war Liebe auf den ersten Blick – nach der ersten Runde. Die Strecke war offen für den Touristenverkehr, im Spätherbst – deshalb nicht allzu viel Verkehr. Nach der Anreise fuhr The Castiron seine Runden mit einem deutschen Mittelklasseauto, mit Hinterradantrieb und einem manuellen Vierganggetriebe mit Overdrive. 

Die Bedingungen waren so, wie es sich gehört: feucht und trocken zum Beginn und dann noch feucht und nass. Beste Voraussetzungen für einen Neuling auf der Nordschleife! The Castiron liess sich von diesen zusätzlichen Schwierigkeiten nicht einschüchtern und fuhr 7 Runden ohne nennenswerte Zwischenfälle. Was ihm bewusst wurde: diese Strecke kenne ich noch gar nicht und es wird viele Runden brauchen, bis ich sie wirklich kennen werde. 

Es war der Anfang einer grossen und andauernden Liebe. Die Nordschleife traf viele Vorlieben von The Castiron: aufwärts, abwärts, schnell, hügelig und kurvenreich, mit Kuppen; mit anderen Worten, eine ganz besondere Strecke mit einem einmaligen Charakter - wahrscheinlich die anspruchvollste Rundstrecke der Welt. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

64 MARTIN LUTHER TEIL II

Deutschland, 31. Oktober 1517: Martin Luther veröffentlicht seine 95 Thesen. Jetzt, 500 Jahre danach, ist es ein guter Zeitpunkt wieder einmal einen Rückblick darauf zu tätigen. 

Heute geht es nun um die Motivation, Ziele und Taten von Martin Luther. Gemäss Wikipedia standen in diesen 95 Thesen hauptsächliche Fragen zur Kirche und zum Papsttum zur Debatte, wie der Ablasshandel, Lehrfragen um das Fegefeuer, Fragen zum Gericht und zum Papst selbst. 

Martin Luther erkannte viele Missstände und wollte diese mit einer Reformation angehen. Letztendlich sah er keine andere Möglichkeit mehr, als am 31. Oktober 1517 die 95 Thesen zu veröffentlichen. 

Leider wurde die Notwendigkeit einer Reformation nicht erkannt, obschon sie dringend gewesen wäre! In diesem weiteren Zusammenhang gibt es dann leider auch viele traurige Kapitel in den Geschichtsbüchern. 

All das führte zu dem Punkt, wo eine Trennung (Schisma) nicht mehr zu vermeiden war. Entgegen der Absicht, die Kirche reformieren zu können, entstand eine weitere; eine, die sich schnell um die ganze Welt verbreitete. 

Und nun lädt Euch The Castiron noch dazu ein das heutige beeindruckende Video anzuschauen; vielleicht drückt das Lied Amazing Grace manches von dem aus, was die Person Martin Luther und seine Anliegen betrifft, letztlich bekannt geworden als die Reformation. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

63 MARTIN LUTHER TEIL I

Deutschland, 31. Oktober 1517: Martin Luther veröffentlicht seine 95 Thesen. Jetzt, 500 Jahre danach, ist es ein guter Zeitpunkt wieder einmal einen Rückblick darauf zu tätigen. Heute steht der Mensch Martin Luther im Mittelpunkt. Gemäss Wikipedia war er Theologieprofessor, Komponist, Priester und Mönch. 

Martin Luther (10. November 1483 – 18. Februar 1546) war ein Christ, der Antworten aus der Bibel suchte. In diesem Ringen fand er eines Tages eine Aussage im Römerbrief 1, Vers 17 (siehe bitte Empfehlung) - für ihn war dabei der zentrale Punkt: „Der Gerechte wird aus Glauben leben“. Dies veränderte sein Leben. 

Er erkannte nun in der Bibel die grosse Güte und Gnade des dreieinigen Gottes. Das gab ihm persönliche Wegweisung und viele wertvolle Einsichten: einerseits auch für andere Menschen und ebenso für die Situation der Kirche. 

Teil II wird Gegenstand der Motivation, Ziele und Taten von Martin Luther sein. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Römer1

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

62 VIELE PONYS

Pony Car! Dieser Begriff geht zurück auf den Ford Mustang von 1964 (ein eher kompaktes Auto mit langer Motorhaube und kurzem Heck). Und dann das 50-Jahre-Jubiläum, 2014, in Las Vegas / USA mit über 2000 Fahrzeugen (schaue doch bitte das Video an). Dieser Anlass fand ohne The Castiron und seinen Ford Mustang Eleanor V statt; jedoch nahmen sie zusammen 2014 und 2017 an zwei ähnlichen Anlässen in der Schweiz teil. 

Das 5. Mustang und Shelby Meeting in Birrfeld Lupfig hatte 2014 auch das 50-Jahre-Jubiläum im Zentrum. Eleanor V war eines von gegen 1000 Fahrzeugen, welche aus halb Europa angereist waren. 

Und nun aktuell im Jahr 2017 waren The Castiron und Eleanor V am 6. Mustang und Shelby Meeting in Zug dabei. Bestes Wetter, eine schöne Gegend mit der Stadt Zug und dem See in unmittelbarer Nähe, mehrere hundert Ponys und viele nette Menschen machten diesen Tag fast perfekt. Dabei auch ganz herzlichen Dank an den Mustang Club of Switzerland für die sehr gute Organisation und das vielfältige Rahmenprogramm! 

Weniger Worte, mehr Bilder: die Bildergalerie gibt Dir einen kurzen Einblick. Viel Vergnügen! 

Bis nächsten Freitag.   - B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/links-de.html

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

61 MERDE

Gemäss www.motorsport-total.com (Ende Juli 2017) war das französische Wort „merde“ der Ausruf des hervorragenden Schweizer Autorennfahrers Sébastien Buemi (siehe bitte Blogpost 40), nachdem er am Grossen Preis der Formel E in Kanada die Ziellinie überquert hatte. Es waren die letzten Rennen der laufenden FIA Formel E Meisterschaft und die Entscheidung um den Weltmeistertitel stand bevor. 

Aber eins nach dem anderen. Der heutige Blogpost ist an einem Freitag dem dreizehnten; nein, The Castiron ist nicht abergläubisch, gewiss nicht. Doch er weiss aus eigener Erfahrung, dass manchmal fast alles schiefgeht, was schiefgehen kann. 

Schaue doch bitte das Video an. Das Training in Montreal, Kanada – niemand ist unfehlbar, niemand ist perfekt. Das Team musste das verunfallte Fahrzeug in der wenigen Zeit bis zum Rennen wieder aufbauen, und das gelang. 

Das erste Rennen war dann eine unrühmliche Geschichte – auf der Strecke, in der Boxengasse und letztlich noch auf der Waage. Einige Konkurrenten waren nicht sehr sportlich und das führte dann dazu, dass Sébastien Buemi schliesslich nach der Zieldurchfahrt „,merde“ schrie. Er war so aufgebracht, dass er sich nach dem Rennen noch Wortgefechte mit einigen anderen Rennfahrern lieferte – zum Teil zu Recht, zum Teil nicht. Und: der reparierte Rennwagen erwies sich als untergewichtig, was die Disqualifikation bedeutete. Letztlich konnte er seinen Weltmeistertitel nicht verteidigen – alles schien in Kanada gegen ihn zu laufen. 

Die Schlussworte gehen von The Castiron an seinen Landsmann Sébastien Buemi, von Rennfahrer zu Rennfahrer, in dessen Muttersprache: „Tu es très sympa, Sébastien, tout de bon pour l’avenir!“ Auf Deutsch: du bist sehr sympathisch Sébastien, alles Gute für die Zukunft! Und wir wissen es alle: es kommt vor, dass scheinbar alle schlechten Dinge zur gleichen Zeit zusammenkommen. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

PS. Schaue Dir doch auch nochmal Blogpost 3 EMOTION BEFORE PERFECTION, Emotionen vor Perfektion, an.

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

60 NORDSCHLEIFE 201710

Schaue doch bitte zuerst das Video an. Offensichtlich ist das die Nordschleife – die doppelte Linkskurve von „Eschbach“ nach „Brünnchen“, bergab. Idealerweise fährst du dies mit der Absicht, dass du am Schluss auf der linken Streckenseite bist, um für die folgende Rechtskurve bereit zu sein. Trickreich, da man am Ende einer Linkskurve üblicherweise am rechten Rand sein möchte. Dazu noch: es geht abwärts, das Auto wird tendenziell hinten leicht. 

Vor einiger Zeit kam The Castiron ziemlich genau in die gleiche Situation, an derselben Stelle, mit einem europäischen Ford mit Heckantrieb aus den Neunzigern, nicht mit Eleanor V. Trocken, an einigen Orten noch feucht, speziell an schattigen Stellen. 

Es war fast genau identisch mit der Situation des Mini Fahrers im Video – aber doch mit wesentlichen Unterschieden. The Castiron fuhr in die erste Kurve, nutzte den Platz auf der rechten Seite für einen weiten Radius für den weiteren Kurvenverlauf und: er achtete nicht darauf, dass der Fahrbahnrand noch feucht war und das Auto stand schlagartig mehr als rechtwinklig zur beabsichtigten Fahrrichtung. Beide Fahrer bremsten unmittelbar um möglichst viel Geschwindigkeit abzubauen, um zu retten was zu retten ist. 

Und jetzt, die Unterschiede: der Mini rutscht nur wenig mehr als rechtwinklig zur Fahrrichtung, der Ford von The Castiron tat dies jedoch deutlich mehr als rechtwinklig. Auch der Ausgangspunkt der Probleme war nicht genau identisch. Deshalb hatte der Mini Fahrer eine Erfahrung mit glücklichem Ende gemacht – er blieb den Leitplanken fern. The Castiron berührte jedoch am Ausgang der Doppellinks die Leitplanke mit der hinteren linken Ecke seines Fords – fest genug für einen deutlich erkennbaren Schaden, leicht genug, damit des Auto noch fahrbar war. 

Schlussfolgerung: oft entscheiden Kleinigkeiten, ob es einen Unfall gibt oder nicht – oder zwischen einem leichten und einem ganz ernsthaften Unfall. Gott sei Dank war dies der einzige Unfall von The Castiron auf der Nordschleife, seit er diese immer und immer wieder besucht, seit nunmehr 25 Jahren. Hoffentlich bleibt es dabei! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

59 DUNKELHEIT UND LICHT

In vielen Ländern gibt es Jahreszeiten mit kurzen Tagen und langen Nächten, langen Zeiten der Dunkelheit. Herbst und Winter in Europa stehen dafür als ein Beispiel von vielen. 

Dunkelheit und Licht sind natürliche Tatsachen, auch für Automobilisten. Es gibt dazu einige wesentliche Aspekte – wesentlich für Dich und andere, für Deine Sicherheit und die Sicherheit anderer. Einerseits Dinge, die gegeben sind, andererseits solche, welche Du beeinflussen kannst. 

Dein Auto ist mit einer bestimmten Lichtquelle ausgerüstet. Halogenlicht, Xenonlicht, LED-Licht – um die gebräuchlichsten zu nennen. Es gibt hier grosse Unterschiede, obschon alle die gleiche Grundfunktion haben; sie sollen helfen, dass Du den Weg durch das Dunkel findest. Es gibt da nur eine Möglichkeit, darauf Einfluss zu nehmen, nämlich beim Kauf des Autos (siehe bitte Blogpost 57), sei es ein Gebrauchtwagen oder ein Neufahrzeug. 

Doch gibt es einiges, was Du selbst beeinflussen kannst – mit sehr grosser Wirkung! Die korrekte Einstellung der Scheinwerfer durch die Werkstatt des Vertrauens. Regelmässig kontrollieren, ob alle vier Lichter in Ordnung sind (siehe bitte Bildergalerie) – und wichtig, wichtig, wichtig: häufiges Reinigen der Scheinwerfer! Verschmutzte Leuchteinheiten sind nicht einmal mehr die Hälfte wert, auch wenn das Auto mit der allerletzten und besten Lichttechnologie ausgerüstet ist. Ganz einfach – aber es muss regelmässig getan werden, beispielsweise durch Dich. 

Generell gilt auch im Alltagsleben: das richtige Licht am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist sehr hilfreich. Das findest Du auch in der Bibel, nebst manch anderem. Diese Richtlinien begleiten The Castiron, idealerweise Tag für Tag. Nur mit Licht bist Du nicht im Dunkeln unterwegs – das gilt auch beim Auto fahren! 

Für alle, die noch etwas mehr dazu lesen möchten: The Castiron lädt Euch ein, in der Bibel Psalm 119, Vers 105 zu lesen (siehe bitte Empfehlung). 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       https://www.bibleserver.com/search/LUT84/dein%20wort%20ist%20meines%20fu/1 

PS. Quellennachweis: Auto Bild, Nr. 40, 7.10.2016, www.autobild.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

58 DIE ZEITEN VOR ELEANOR V 201709

Das Bild zeigt einen Kilometerzähler von einem ehemaligen Auto von The Castiron. Diese 340'009 km entsprechen einer Distanz, welche es zulassen würde, die Erde mehr als 8 Mal zu umrunden. 

The Castiron fährt am liebsten Autos von führenden amerikanischen und deutschen Herstellern. Rate, zu welchem Fahrzeug der gezeigte Teil des Armaturenbretts gehört! Eine kleine Hilfe: es ist eine sportliche deutsche 4-türige Limousine mit 6-Zylinder-Reihenmotor. 

The Castiron kaufte dieses Auto als Gebrauchtwagen (siehe bitte auch Blogpost 57 von letzter Woche), ungefähr 10 Jahre alt, mit 180'000 km Zählerstand. Es ist ein Beispiel einer langen Bindung; rund 10 Jahre später fand dieses Auto einen neuen Besitzer, letztlich mit über 341'000 km. Dies ist nur ein Beispiel von vielen. 

Weiter erwähnenswert: Eleanor V, der Ford Mustang, ein Plymouth Barracuda S (erste Generation) für die Strasse und ein Chevrolet Camaro Z28 (zweite Generation) für den Rennsport bilden ein besonders spektakuläres Trio; es sind Autos der „Big Three“ (die grossen Drei) aus der Gegend von Detroit, sehr bekannt über Jahrzehnte. Keine Überraschung: alle mit V8-Motor, manuellem Schaltgetriebe und Sperrdifferenzial. Aus diesem Trio wird The Castiron heute nur noch von Eleanor V begleitet. 

Sei es ein Auto von den grossen drei amerikanischen Autoherstellern oder eine renommierte deutsche Marke, oder ein anderes Fabrikat: jedes hat seine Eigenheiten und auch hier, es ist Geschmackssache. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

57 DER RHYTHMUS DES GEBRAUCHTWAGENS IST AUCH DEIN RHYTHMUS

Der Rhythmus des Gebrauchtwagens ist auch Dein Rhythmus – oder umgekehrt. Was soll das bedeuten? 

Du hast Dich entschlossen einen Gebrauchtwagen zu kaufen und alle relevanten Punkte gewählt, wie Marke, Modell, Art des Motors und des Getriebes und so weiter – und Du hast Dir eine Preisgrenze gesetzt. Vorbesitzer, Kilometerstand und Fahrzeugalter sind die hauptsächlichen Parameter, welche mit dem Begriff „Rhythmus“ gemeint sind. 

Vorbesitzer, Verkäufer. Vor allem anderen: vertrauenswürdig? Falls nicht, lasse es bleiben, oft geht es hier nach dem Motto „je besser es aussieht, desto schlechter wird es enden“. Hoffentlich: vertrauenswürdig! Wenn du annehmen kannst, dass der Vorbesitzer das Auto in etwa so genutzt und unterhalten hat, wie Du es tun würdest, ergibt dies eine gute Ausgangslage. 

Der Kilometerstand und das Fahrzeugalter. Dies muss plausibel sein. Schaue Dir die Dokumente an, die zum Fahrzeug gehören und sprich mit dem Verkäufer, stelle gezielt Fragen. 

Letztlich ist es Deine Entscheidung: passt alles zu Deinen Vorstellungen, zum Einsatzzweck des Autos? Bevorzugst Du ein Auto mit einem geringen Kilometerstand und einem etwas höheren Alter oder eines mit einem eher höheren Kilometerstand und einem geringeren Alter? Folglich: entspricht der Rhythmus dieses bestimmten Gebrauchtwagens auch deinem? 

Noch erwähnenswert: in der Heimat von The Castiron werden Gebrauchtwagen „Occasion“ genannt; das Wort bedeutet „Gelegenheit“. Hoffentlich ist der Gebrauchtwagenkauf immer eine gute Gelegenheit, eine gute Chance! Nichtsdestotrotz: wie so oft gilt in diesem Fall, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

PS. Einfach so: https://www.youtube.com/watch?v=MDw5mFVrPBM

 

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

56 WENIGER WORTE MEHR GESCHWINDIKGEIT

Vor einiger Zeit war The Castiron in einem Instruktorenteam für einen renommierten deutschen Automobilhersteller im Einsatz, irgendwo in den Vereinigten Staaten von Amerika. 

Nach dem Einsteigen in das Auto und dem Abfahren sagte ein Beifahrer: „weniger Worte, mehr Geschwindigkeit“! Alternativen dazu: keine Worte, mehr (oder weniger) Geschwindigkeit oder mehr Worte, mehr Geschwindigkeit. 

Weniger Worte, mehr Geschwindigkeit. Als Instruktor ist das Tagesgeschäft. Erklärungen an Passagiere, auch bei hohen Geschwindigkeiten oder instruieren über Funk, auf der Rennstrecke, gefolgt von mehreren Teilnehmern. 

Keine Worte, mehr (oder weniger) Geschwindigkeit. Speziell auf der Rennstrecke gibt es manche Herausforderungen, wo einem unmittelbar die Worte ausgehen oder im Extremfall Sprachlosigkeit herrscht! Bremsen, Kurven fahren, überholen oder überholt werden, untersteuern, übersteuern – zuerst muss man sich den Umständen stellen, ohne grosse Worte. 

Mehr Worte, mehr Geschwindigkeit. Manchmal ist es einfacher über Funk zu sprechen bei hoher Geschwindigkeit (beispielsweise um die 330 km/h Le Mans und um die 370 km/h in Indianapolis), weil der Fahrer auf einer Geraden unterwegs ist. 

In Kürze zum Schluss: mehr oder weniger Worte, mehr oder weniger Geschwindigkeit – immer kombiniert mit Konzentration und Souveränität, auf der Strasse und der Rennstrecke! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

55 LENKRAD UND LENKPEDAL

Alle kennen das Lenkrad. Kennen auch alle das Lenkpedal? Es ist nicht rund, hat aber Einfluss darauf, ob es allenfalls rund zu und her geht. 

Das Lenkpedal ist gut bekannt als Gaspedal, als Fahrpedal – zum beschleunigen, aber auch zum langsamer werden. Letzteres ist oft wichiger als schneller werden. 

Das Lenkrad. Ein runder Lenkradkranz. Über Jahrzehnte war das Lenkrad rund; in der näheren Vergangenheit gibt es in verschiedensten Autos Lenkräder, die nicht mehr rund sind (weshalb?). Die Meinung von The Castiron: ein Rad ist rund – es hat keine andere Form (für heute gehen wir nicht auf begründete Ausnahmen in Rennautos ein). Drehe es rundum, nach links oder nach rechts, und das Auto wird die Richtung entsprechend ändern. 

Das Lenkpedal. Auch dieses Teil hat Einfluss auf den Kurvenradius des Fahrzeugs – manchmal sogar gewaltig. Das Pedal näher am Bodenbrett (schau Dir auch Blogpost 52 an) ergibt einen grösseren Radius, loslassen des Pedals zieht einen engeren Radius nach sich. 

So weit, so gut. Aber welche Schlussfolgerung gibt das? Der Umgang mit Lenkrad und Lenkpedal muss im Einklang sein. Wenn du in Schwierigkeiten bist, auf der Strasse oder der Rennstrecke, ist oft langsamer werden durch loslassen des Gaspedals sehr, sehr hilfreich (wenn nötig, unterstützt durch einen gefühlvollen Umgang mit dem Bremspedal). Um gewappnet zu sein: fahren auf einem grossen Platz mit ganz geringer Geschwindigkeit, mit einem konstanten Lenkeinschlag, abwechslungsweise beschleunigend und vom Gas gehend ergibt einen einfachen Beweis – und gibt grosse Einsichten! 

Der Kurvenradius eines Fahrzeugs kann auch durch Deinen rechten Fuss beeinflusst werden. Mit anderen Worten, wie es der Vater von The Castiron zu sagen pflegte: „wenn du nicht mehr mitkommst mit richtig lenken, bist du zu schnell; nur soviel Gas geben wie du mit den Lenkbewegungen mithalten kannst“. Kein weiterer Kommentar. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.highspeedfotos.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

54 VERWANDTE 201708

Verwandte. Nein, nicht die Verwandten von The Castiron. Wir wollen uns kurz die engsten Verwandten von Eleanor V anschauen, dem Ford Mustang von The Castiron. 

Generation 1, 1964 – 1973. Erwähnenswerte Motoren von 4,3 l bis 7,0 l Hubraum. Das war ein glorreicher Anfang. 

Generation 2, 1974 – 1978. Ein erwähnenswerter Motor mit 4,9 l Hubraum. Das war die Zeit um die erste Ölkrise 1973. 

Generation 3, 1979 – 1993. Erwähnenswerte Motoren von 4,3 l bis 4,9 l Hubraum. Und das war die Zeit um die zweite Ölkrise 1979. 

Generation 4, 1994 – 2004. Erwähnenswerte Motoren von 4,6 l bis 5,8 l Hubraum. Es war an der Zeit für ein neues Design. 

Generation 5, 2005 – 2014. Erwähnenswerte Motoren von 4,6 l bis 5,8 l Hubraum. Eleanor V ist vom Modelljahr 2005, Werte auf dem Prüfstand von 310 PS und 450 Nm – 4,6 l Hubraum. Da wurde eine Retrowelle eröffnet, zu der dann bald einmal auch andere Autohersteller mit ähnlichen Modellen stiessen. 

Generation 6, ab 2015. Erwähnenswerte Motoren von 4,9 l bis 5,2 l Hubraum. Wir schauen vorwärts auf eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte. 

Bitte habt Verständis dafür, dass nur V8-Motoren aufgeführt sind. Die Sichtweise von The Castiron: in diesem Fall muss es ein V8 sein – vorzugsweise ohne Aufladung. Es lebe der Saugmotor! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Illustrationen: Dank an Mathias Böhm und Timo Völker http://diepresse.com/home/motor/5219910/Die-Evolution-des-FordMustang-als-Comic#slide-5219910-5 

Empfehlung:       http://www.fordmustang.ch/galerienclubfahrzeuge.htm

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

53 UNTERSCHEIDEN INTERPRETIEREN PRÜFEN

Es ist nun ein Jahr her, seit The Castiron seinen ersten Blogpost veröffentlicht hat. So ist es speziell heute ein guter Tag um sich bei allen zu bedanken – im Zurückblicken und im Vorwärtsschauen, und dabei einen direkten Aufruf an Euch alle zu machen. Bitte lest die Blogposts mit wacher Kritik! 

Unterscheiden. Trennen, differenzieren, auseinanderhalten. 

Interpretieren. Den Sinn in dem, was beobachtet oder wahrgenommen wird, erschliessen. Von lateinisch: interpretari – auslegen, erklären. 

Prüfen. Feststellen, ob einer Bedingung genügt wird. Von lateinisch, probare – für geeignet erachten. 

Generell guten Rat gibt die Bibel, auch gerade zu unserem heutigen Thema, mit der Aufforderung „alles zu prüfen“. Diese Meinung basiert vor allem auf der Lebenserfahrung von The Castiron, dem Grossvater, dem Rennfahrer, dem Instruktor, dem Pastor – all dies, alles in einem, eines in allem (siehe bitte Blogpost 5). 

Für alle, die noch etwas mehr dazu lesen möchten: The Castiron lädt Euch ein, in der Bibel 1. Thessalonicherbrief 5, Vers 21 zu lesen (siehe bitte Empfehlung). 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       https://www.bibleserver.com/text/LUT84/1.Thessalonicher5

PS. Wortdefinitionen: http://www.wortbedeutung.info/

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

52 PEDAL AM BODENBRETT

Vor einiger Zeit war The Castiron in einem Instruktorenteam für einen renommierten deutschen Automobilhersteller im Einsatz, irgendwo in den Vereinigten Staaten von Amerika. Im Mittelpunkt dabei standen: die Präsentation eines neuen Modells und das Demonstrieren der Traktions- und Stabilitätskontrolle. 

Gut motorisierte Limousinen mit Hinterradantrieb standen bereit, jeweils mit einem Instruktor hinter dem Lenkrad. Tag für Tag kamen neue Autohändler aus den verschiedenen Staaten, aber auch aus anderen Ländern, um freudige Erfahrungen während den Demonstrationsfahrten zu sammeln. 

Nach dem Einsteigen in das Auto sagte ein Mitfahrer: „das Gaspedal muss am Bodenbrett sein“! Und er hatte recht; es war ein Ziel zu beweisen, dass die Wirkung der Traktions- und Stabilitätskontrolle im Notfall mindestens soweit geht, dass die Motorleistung abgeregelt wird, auch wenn der Fahrer immer noch Vollgas gibt. Es funktionierte und war eine beeindruckende Erfahrung für alle. 

Eine Frage bleibt. Immer das Gaspedal am Bodenbrett? Nein, auch für dieses Pedal ist allein der Fahrer, die Fahrerin verantwortlich. Mache es richtig, sei es auf der Rennstrecke oder auf der Strasse – und da sind Riesenunterschiede! Der richtige Umgang mit dem Gaspedal, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, liegt allein an Dir. 

Und zu guter Letzt beachte bitte: die Assistenzsysteme dienen zur Hauptsache der Sicherheit! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

51 RÜCKBLICK AUF 1 BIS 50

Es ist ein guter Zeitpunkt für einen kurzen Rückblick, eine Übersicht, welche einige Punkte heraushebt: die Grundlagen, Beiträge von Drittpersonen, praktische Hilfen für Fahrer (sei es für die Strasse oder Rennstrecke) und zu guter Letzt, kurz etwas aus dem Blickwinkel des Pastors. 

Die Grundlagen. Die Blogposts 1 bis 9 bilden das Fundament, mit den Themen wie   WARUM   /   EMOTION BEFORE PERFECTION (Emotionen vor Perfektion)   /   THE SLOW BLOG (Der langsame Blog)   /   WER IST WER   /   DIE GESCHICHTE VON THE CASTIRON UND ELEANOR V   -   um einige zu nennen. 

Beiträge von Drittpersonen. Die Blogposts 13, 28, 38, 47, 48, 50 tragen zu einem breiteren Horizont bei,   EINDRÜCKE VOM BEIFAHRERSITZ   /   TRACTOR PULLING   /   SPORTCARS DAY ASCONA   /   FOTOGESCHICHTE BLÜEMLISALP SCHWEIZ   -   vielen Dank, diese Beiträge sind ein echter Mehrwert! 

Praktische Hilfen für Fahrer. Die Blogposts 14, 20, 21, 22, 27, 29, 37, 45, 49 sind hauptsächlich grundlegenden Themen für Strasse und Rennstrecke gewidmet, wie   P P P P P (proper preparation prevents poor performance / saubere Vorbereitung verhindert mangelhaften Auftritt)   /   GRIP VOR LINIE   /   TAGESABLAUF TRACKDAY   -   die meisten basieren auf Erfahrungen und Einsichten von The Castiron. 

Und noch in Kürze etwas aus dem Blickwinkel des Pastors. Die Blogposts 19 und 35 sollen besonders hervorgehoben werden, mit den Themen WEIHNACHT   und   OSTERN   -   zwei elementare christliche Feiertage! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Foto: Tom van Egmond, Ersigen. Danke Tom! 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

50 FOTOGESCHICHTE BLÜEMLISALP SCHWEIZ

Hauptbild.   In der Blüemlisalphütte, 2840 Meter über Meer. Morgenessen um 03:00 Uhr, das heisst, der Wecker schrillt um 02:40 Uhr. Im Dunkeln versucht man sich anzuziehen, die richtigen Kleider, die richtige Reihenfolge. 

Bildergalerie Foto 1.   Nach dem sehr ruhigen Morgenmahl werden in der Kälte die Steigeisen montiert; 03:20 Uhr geht es auf den Gletscher, Stirnlampe, sonst stockfinster. Der Schnee knirscht, sonst hört man nichts. Welch wunderbare Ruhe, nur der regelmässige Schritt des Bergführers ist zu hören. Wir steigen die steile Flanke gegen den Sattel hinauf. Dann folgt von Osten langsam die Dämmerung. 

Bildergalerie Foto 2.   Die Sonne ist noch nicht zu sehen, sie spielt aber schon mit den Luftschichten, ein riesiges Spektrum von Blau- und Rottönen. Dann der Moment: die Sonne erscheint am Horizont – fotografieren, staunen! 

Bildergalerie Foto 3.   Dann steigen wir weiter über die plattigen Felsen und erreichen den Gipfelgrat. Wunderbarer Trittfirn. Die Welt mit ihren Fragen und Sorgen unter uns wird kleiner, man kann die drei Dimensionen förmlich greifen. 

Bildergalerie Foto 4.   Ungefähr um 06:30 Uhr betreten wir den Gipfel, äusserst beeindruckend, in jeder Richtung fällt der Boden steil oder gar senkrecht ab. Das Wetter ist strahlend, die Aussicht perfekt, Gipfel reiht sich an Gipfel – Matterhorn, Jungfrau, und der Mont Blanc scheint auch ganz nah. Atemberaubend! Und das alles soll aus dem Zufall eines Urknalls hervorgegangen sein? Unmöglich! Alle Ehre gehört unserem Schöpfer! 

Bildergalerie Foto 5.   Der Abstieg über dieselbe Route verlangt wieder volle Konzentration, über den Firn, die Felsen, die Gletscherpassagen. 

Bildergalerie Foto 6.   Auf dem Bergweg absteigen wirkt entspannend. Um 14:00 Uhr liege ich im grünen Gras, mitten unter den vielfarbigen Bergblumen. 

Bildergalerie Foto 7.   Das Blüemlisalphorn lacht mir zu und winkt mir „auf Wiedersehen“! 

The Castiron dankt, Ueli! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

49 NORDSCHLEIFE 201707

Vor einigen Wochen ein Trackday auf der Nordschleife, schönes Wetter, nicht zu heiss, beste Bedingungen einerseits und andererseits die Tatsache, Nordschleife ist und bleibt Nordschleife – The Castiron mit dem Ford Mustang, Eleanor V, war bereit sich den Herausforderungen zu stellen; zwei Erlebnisse sind besonders erwähnenswert. 

Die Dreifachrechts vor „Wehrseifen“, bergab, gegen 150 km/h. Normalweise fährst du dies als Einheit, ein Lenkeinschlag, ein Scheitelpunkt im zweiten Teil. Seit dem Beginn dieser Runde folgte The Castiron einem anderen Auto; ein Überholen war bis dorthin nicht möglich. Und jetzt war das weisse Auto wieder ein bisschen schneller und The Castiron war ein bisschen zu schnell: anstatt den Scheitelpunkt sauber zu treffen begann Eleanor V recht heftig zu übersteuern. In einem solchen Moment ist es ein Riesenunterschied, ob der Kurve eine Gerade folgt oder eine weitere Kurve, welche nur sehr wenig Raum zur Korrektur lässt. The Castiron reagierte mit Gegenlenken, so schnell wie möglich und so viel wie nötig und konnte die Situation meistern, um den dritten Teil der Kurve auch noch wie vorgesehen auf der Strecke zu durchfahren. 

Kurz darauf gab das vordere Fahrzeug The Castiron die Möglichkeit zu überholen, folgte diesem aber für den Rest der Runde wie ein Schatten. Schlussfolgerung: versuche nicht unter allen Umständen und in jeder Situation einem anderen Auto auf den Fersen zu bleiben – fahre so, wie es für Dich und Dein Fahrzeug passt! 

Die Gerade vor „Bergwerk“, eine andere Runde, ein anderer Mitbewerber. Der Organisator erlaubt das Überholen nur links, gemäss der deutschen Strassenverkehrsordnung. In diesem Fall war The Castiron deutlich schneller und dachte, der andere Fahrer hätte ihn gesehen. Eleanor V war mit ungefähr 160 km/h links von diesem roten Auto und es zog auf die gleiche Seite – offensichtlich hatte der Fahrer Eleanor V nicht wahrgenommen! The Castiron zog nach links, zwei Räder auf dem Grünstreifen und bremste stark ab. Der andere Fahrer erwachte und liess gerade genügend Platz für Eleanor V. 

Berühren der Leitplanke und / oder der beiden Autos konnte vermieden werden. The Castiron wusste aufgrund einer früheren Erfahrung, dass mit ABS das Bremsen in dieser Situation möglich ist – zwei Räder auf dem Asphalt, zwei auf dem Grünstreifen; dies war nun sehr hilfreich. Überholen auf der Rennstrecke links und rechts ist die bessere Variante – dies ist die Meinung von The Castiron. Schlussfolgerung: zähle nicht auf den anderen Fahrer und sei auf alles gefasst und vorbereitet, soweit möglich! 

Zu guter Letzt: unterschätze nicht die vielfältigen Herausforderungen eines solchen Tages und denke daran, es ist ein Trackday und kein Rennen, mit dem Ziel für ein gutes Ende – Fahrer und Auto in gutem Zustand, nach einem befriedigenden Tag mit vielen guten (und manchmal hochspannenden) Erfahrungen und einer Menge Spass!  

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.highspeedfotos.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

48 SPORTCARS DAY ASCONA TEIL II

Sportcars Day Ascona. Der Event-Tag, alle Autos stehen bereit auf der Piazza in Ascona! Der an die Parade anschliessende gemeinsame Ausflug nach Sonogno führte uns durch die einzigartige und langgezogene Landschaft des Verzascatals; alles umrahmt von majestätischen Bergen und den steilabfallenden Wiesen, welche unten an der bizarren Flusslandschaft der Verzasca enden.

In Sonogno angekommen erwartete uns im malerischen Dorf im Ristorante Alpino ein reichhaltiger Apéro unter rundherum aufgestellten Menschen. Auch die Rückfahrt nach Ascona vermittelte noch einmal vielseitige Eindrücke. Auf der Piazza erwartete uns bei Musik und strahlender Sonne ein feines Mittagessen – und schon bald hiess es Abschied nehmen und sich auf den Heimweg zu machen.

Gut daheim angekommen, liess ich mir alles noch einmal durch den Kopf gehen. Viele der Teilnehmer haben in ihrem Leben viel gearbeitet, lassen es sich jetzt gut gehen und leisten sich mit ihren besonderen Autos einmal einen schönen Tag unter Gleichgesinnten an einem schönen Ort. So komme ich zum Schluss, dass ich sicher wieder einmal dabei sein werde, wenn der ehemalige Autorennfahrer Jo Vonlanthen und sein Team zum Sportcars Day Ascona einlädt.

Mit meinem guten Freund The Castiron haben diese Fahrten verbunden mit der Teilnahme an diesem Event viel Zeit gegeben, uns intensiv über das gemeinsame Hobby und weitere Interessen auszutauschen. Dabei konnten wir eine wunderbare, leichte Zeit unter Gleichgesinnten verbringen. Dafür bin ich ihm zu Dank verpflichtet und hoffe, dass ich mich gelegentlich revanchieren kann.

Bitte beachten: am 17. September 2017 ist es wieder Zeit für den Sportcars Day Ascona (siehe bitte Empfehlung). Da bleiben noch ein paar Wochen Vorfreude, sei es als Zuschauer oder als Teilnehmer!

The Castiron dankt, Adriano!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       http://www.sportcarsday.eu/

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

47 SPORTCARS DAY ASCONA TEIL I

Sportcars Day Ascona. Was versteckt sich wohl hinter dieser interessant tönenden Veranstaltung im September in der Sonnenstube (Kanton Tessin) der Schweiz? Eine dieser Schicki-Micki-Veranstaltungen, wo es vorwiegend um das Sehen und Gesehen werden geht und wo man seine neuesten automobilen und femininen Errungenschaften zur Schau stellen kann? Solche Fragen gingen mir bei der Einladung von The Castiron, ihn an diesen Anlass zu begleiten, durch den Kopf. Als technikinteressierter Mensch (Strasse / Wasser / Luft) habe ich diese tolle Einladung natürlich angenommen - und meine Zusage nicht bereut. 

Doch zum Event selber. Schon die rasante Fahrt am Samstag im stark motorisierten und fahrwerklich optimierten Ford Mustang - Eleanor V - über die Passstrassen ins Tessin war ein automobiles Erlebnis für sich. Bei schönstem Wetter und untergehender Sonne konnten wir in Losone ein Abendessen geniessen und am Morgen des Event-Tages, dem Sonntag, unser sauber geputztes Fahrzeug auf der Piazza von Ascona aufstellen.

Anschliessend blieb genügend Zeit, um die schön aufgereihten Sportwagen der übrigen Teilnehmer zu begutachten, zu bewundern und sich mit den Eigentümern auszutauschen. So begann also der Sportcars Day in Ascona. 

Mehr dazu nächste Woche in Teil II.

The Castiron dankt, Adriano!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/links-de.html

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

46 RAD AM RING

Blogpost Nummer 46. Es ist die Zahl eines legendären Motorsportlers im Zweiradsport – es ist die Startnummer von Valentino Rossi; er ist einer der grössten in seiner Sportart. Normalerweise fährt er ein leistungsstarkes MotoGP Yamaha YZR-M1 Motorrad; im Fahrerlager benutzt er aber auch ein Fahrrad, genauer ein Haibike mit einem elektrischen Yamaha Antrieb - nicht so stark, aber stark genug für ein eBike.

The Castiron besitzt ein ähnliches Haibike mit einem Elektromotor von Yamaha. Er ist nicht so schnell auf zwei Rädern, schon gar nicht mit dem Fahrrad. Aber es gibt da eine faszinierende Kombination: der Nürburgring und der populäre Anlass Rad am Ring, einmal pro Jahr.

So kam es, dass The Castiron letztes Jahr an diesem Anlass teilnahm, in der entsprechenden Gruppe auf der Nordschleife. Der Akku fast ganz aufgeladen ging es los, Rundenzeiten in diesem Fall ungefähr eine Stunde – nicht wie sonst auf vier Rädern in der Regel unter 10 Minuten. Höchstgeschwindigkeit um die 80 km/h (Abschnitt „Fuchsröhre“) anstatt gegen 225; viel Zeit und Gelegenheit, um manche Besonderheit der Nordschleife zu studieren. Nach 3 Runden gab es keine elektrische Unterstützung mehr (welche zuvor sehr hilfreich war, besonders in Bergaufpassagen), der Akku war leer.

Nichtsdestotrotz war dies eine sehr beeindruckende und hilfreiche Erfahrung – ein weiteres Mosaikstückchen für eine saubere Vorbereitung, um einen mangelhaften Auftritt zu verhindern. Diese 3 Runden in drei Stunden ergaben ganz andere Eindrücke als ungefähr 20 Runden mit dem Auto in der gleichen Zeitspanne – und die Erkenntnis, dass ein vollgeladener Akku noch eine zusätzliche Runde möglich gemacht hätte.

Bitte beachten: am Wochenende vom 28. - 30. Juli 2017 ist es wieder soweit, Rad am Ring geht über die Bühne (siehe bitte Empfehlung)! So bleiben noch ein paar Wochen Vorfreude, sei es als Zuschauer oder als Teilnehmer, einfach so zum Vergnügen oder ernsthaft in einer Wertung.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       https://www.radamring.de/de/

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

45 ZITTERNDE HÄNDE

Erinnerst Du Dich an Blogpost 35 OSTERN? Eine wesentliche Aussage war über zittern vor Ehrfurcht. Heute wollen wir uns dazu mit einem andern Aspekt befassen. 

Zitternde Hände oder zittern am ganzen Körper? Zitternde Hände und zittern am ganzen Körper? Das kannst du nicht auswählen. Die Situation bestimmt das Ausmass des Zitterns (siehe bitte das Video) - sei es auf der Rennstrecke, der Strasse oder sonst im Leben.

Wenn Du das Video anschaust begegnest du verschiedenen Situationen, wo die Fahrer wahrscheinlich ins Zittern kamen; mindestens zitternde Hände, vielleicht auch zittern am ganzen Körper oder innerlich. Welche Erfahrungen kannst Du mit uns teilen?

The Castiron möchte gerne eine mit Euch teilen. Um die Rennlizenz für Tourenwagen zu bekommen musste er mehrere Lizenzkurse absolvieren. Frühjahr in Deutschland, die alte Formel 1 Strecke in Hockenheim (6,8 km) mit den beiden schnellen Schikanen; es war Frühling – auf dem Asphalt, aber daneben lag noch Schnee und es war kalt. In der zweiten Schikane war The Castiron nicht sauber auf der richtigen Linie unterwegs, kam von der Strecke ab und das Auto prallte in die Leitplanke – der Schnee auf der Grasfläche zwischen Strecke und Leitplanke war dabei auch nicht sehr hilfreich.

Ob The Castiron zitternde Hände hatte oder nicht, weiss er heute nicht mehr – lang, lang ist es her. Aber er weiss noch heute: er ärgerte sich über den Fahrfehler und das beschädigte Auto. Und über dem allem waren diese beiden Tage nicht von Erfolg gekrönt.

Die Meinung von The Castiron: im Besonderen ist es hilfreich, sich den physikalischen Gesetzen zu unterordnen, im Allgemeinen ist Ehrerbietung gegenüber Jesus Christus eine gute Lebensgrundlage.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:     http://thecastiron.ch/de/kommentare.html

 

PS.   Sieger des 24 Stunden Rennen von Le Mans, 17. / 18. Juni 2017: Timo Bernhard, Brendon Hartley, Earl Bamber, Porsche 919 Hybrid (nach 6 Stunden: 54. Timo Bernhard, Brendon Hartley, Earl Bamber - UM ALS ERSTER ANZUKOMMEN MUSST DU ERST EINMAL ANKOMMEN) ...

 

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

44 VORSCHAU 24 STUNDEN RENNEN LE MANS 2017

Die 85. Auflage des 24 Stunden Rennen von Le Mans, 17. / 18. Juni 2017, FIA World Endurance Championship (WEC). Dieses Mal sollte es an Sébastien Buemi sein, der letztes Jahr so nahe am Gesamtsieg war; oder gibt es eine Überraschung, vielleicht das andere Auto von Toyota mit dem neuen Mann José-María López? Ausgleichende Gerechtigkeit, eine grosse Überraschung oder gewinnt einfach einer der Favoriten, wie beispielsweise der Vorjahressieger Neel Jani?  

Wenn wir uns die letzten drei Blogposts anschauen, bleibt eine grosse Frage: wer kommt überhaupt ins Ziel um als erster anzukommen? Heute schauen wir uns die drei vorerwähnten Fahrer an, deren Fahrerkollegen und Rennwagen. Drei Konkurrenten und dazu drei mögliche Begriffe: Hoffnung, Überraschung, Realität.

Hoffnung: Sébastien Buemi, mit Kazuki Nakajima und Anthony Davidson, Toyota TS050 Hybrid. Die Sieger der beiden ersten Rennen von Silverstone und Spa-Francorchamps. Kann der dritte Saisonsieg in Le Mans gefeiert werden? Nach der letztjährigen dramatischen Erfahrung hat dieses Team sicher viele Sympathisanten, mit der einen einzigen bestimmten Hoffnung für das Ende dieser 1440 Minuten.

Überraschung: José-María López, Toyota TS050 Hybrid. Nach seinem Unfall in Silverstone nahm López nicht am Rennen in Spa-Francorchamps teil. Da bleiben Fragezeichen, vielleicht auch für Le Mans. Wird er da wirklich starten oder wird ein anderer Fahrer neben Kamui Kobayashi und Mike Conway eingesetzt? Die kleinste Unsicherheit kann entscheidend sein, ganz besonders bei einem Rennen wie den 24 Stunden von Le Mans.

Realität: Neel Jani, mit André Lotterer und Nick Tandy, Porsche 919 Hybrid. Die glücklichen Sieger von 2016 und vielleicht auch 2017 – bis jetzt ohne ein absolutes Spitzenresultat in diesem Jahr. Oder der andere Porsche mit Timo Bernhard, Brendon Hartley, Earl Bamber? Auch wenn Porsche keines der ersten beiden Rennen gewann, diese Marke darf nie unterschätzt werden!

Zu all dem kann es natürlich auch eine Riesenüberraschung absetzen! Am Sonntag werden wir mehr wissen, nachdem die karierte Flagge geschwenkt worden ist – und nicht den kleinsten Augenblick davor.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       http://www.lemans.org/en

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

43 UM ALS ERSTER ANZUKOMMEN MUSST DU ERST EINMAL ANKOMMEN TEIL III

Der erste und der zweite Teil handelten von Erfahrungen auf der Rundstrecke. Es gibt da Ähnlichkeiten zu Driftwettbewerben, aber auch wichtige Unterschiede: ein entscheidender ist, dass du den Wettbewerb beenden kannst ohne wirklich in die Wertung aufgenommen zu werden. Ein Kriterium zum Beispiel ist, dass du einen Drift ohne Dreher hast. Ein Dreher bedeutet im Prinzip keine Wertung; manchmal gibt es doch noch einige wenige Punkte, aber du findest deinen Namen dann ganz weit unten in der Rangliste. 

The Castiron nahm an der sport auto DriftChallenge 2001 in Hockenheim teil. Es war nass, richtig nass und glatt, unregelmässig und sehr rutschig (siehe bitte das Video). Jeder hatte 3 Wertungsläufe – 3 Dreher und die Erkenntnis von The Castiron „im vierten Lauf wäre es gegangen“ beendeten seinen Auftritt. The Castiron war nicht der einzige, dem es so erging, aber das ist ein schwacher Trost. Das ist Motorsport, das ist das Leben. 

Um als Erster anzukommen musst du erst einmal ankommen; mit anderen Worten, bleib auf der Strecke, komm nicht vom Weg ab. The Castiron hofft, dass das Bewusstsein dieser Tatsache auch Dir hilft, sei es auf der Strasse oder der Rennstrecke, im Alltagsleben und als überzeugter Christ, jederzeit und überall. 

Nächste Woche ist dann der richtige Zeitpunkt gekommen um auf die 24 Stunden Rennen von Le Mans, 17. / 18. Juni 2017, FIA World Endurance Championship (WEC) vorwärts zu schauen. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

42 UM ALS ERSTER ANZUKOMMEN MUSST DU ERST EINMAL ANKOMMEN TEIL II

Der erste Teil handelte von der 84. Auflage des 24 Stunden Rennen von Le Mans 2016, insbesondere der letzten 10 von insgesamt 1440 Minuten; eine Geschichte von Freude und Kummer – und Mitgefühl. Wir wollen dazu die Stimmen einiger Fahrer hören (Zitate aus der schweizer Fachzeitschrift „Automobil Revue“ vom 22. Juni 2016). 

Der Geschlagene, Sébastien Buemi, Toyota TS050 Hybrid: „Es ist hart für das Worte zu finden, was uns da passiert ist. Wir waren so nahe dran, unser Ziel zu erreichen. Das Ziel für nächstes Jahr ist klar...“ 

Der Sieger, Neel Jani, Porsche 919 Hybrid: „Es ist natürlich mein grösster Sieg. Bei aller Freude zerreisst es einem auch das Herz, wenn man denkt, was Toyota passiert ist. So etwas wünscht man keinem.“ 

Und der Viertplatzierte, Marcel Fässler, Audi R18 e-tron quattro: „Der Ausgang des Rennens tut mir für Sébastien extrem leid. Ich bin nach dem Rennen den Leuten von Toyota begegnet und wenn man ihnen in die Augen schaut, tut das einem selber enorm weh.“ 

Gemäss www.motorsport-total.com (23. Juni 2016) sagte ein Sprecher von TMG (Toyota Motorsport GmbH): “Das Auto erlitt einen Defekt an der Steckverbindung zwischen Turbolader und Intercooler. Dies führte dazu, dass die Turboladersteuerung nicht mehr funktionierte.“ 

Eine glanzvolle Seite erlebte Ford. Nach dem grossartigen Triumph in Le Mans vor 50 Jahren gab es wieder einen historischen Sieg, diesmal in der LMGTE-Pro-Klasse, durch J. Hand / D. Müller / S. Bourdais mit einem Ford GT (18. Platz im Gesamtklassement); https://www.youtube.com/watch?v=aQPohKkgAzE - um als Erster anzukommen musst du erst mal ankommen. 

Mehr zum Thema nächste Woche mit Teil III. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

41 UM ALS ERSTER ANZUKOMMEN MUSST DU ERST EINMAL ANKOMMEN TEIL I

Nach dem Blogpost von letzter Woche über herausragende Leistungen einiger Männer schauen wir uns nun die Kehrseite der Medaille an. Bestes – oder schlechtestes – Beispiel sind die Vorkommnisse anlässlich der 84. Auflage des 24 Stunden Rennen von Le Mans 2016. Es ist eine Geschichte von Freude und Kummer. 

Der Blogpost von letzter Woche präsentierte einige WEC Weltmeister: die drei Schweizer Marcel Fässler, Sébastien Buemi, Neel Jani. Nur einer von ihnen gewann schon in Le Mans: Marcel Fässler. Die anderen beiden strebten diesen grossen Sieg an. Neel Jani brachte es dabei auf den Punkt: „Diese Kollegen machen einem das Leben immer etwas schwer“ – mit anderen Worten, einerseits Landsleute, auf der anderen Seite harte Gegner auf der Rennstrecke. 

Das Ziel war klar: Neel Jani (zusammen mit Marc Lieb und Romain Dumas), Porsche 919 Hybrid und Sébastien Buemi (zusammen mit Anthony Davidson und Kazuki Nakajima), Toyota TS050 Hybrid wollten ihren ersten Sieg in Le Mans. Aber es kann nur einen Sieger geben. 

Ein Gewinner möglich und zwei Antworten: eine davon weniger als 10 Minuten vor Ablauf der 24 Stunden, mit dem Toyota von Sébastien Buemi in Führung, zu diesem Zeitpunkt mit Kazuki Nakajima hinter dem Lenkrad. Der erste Sieg für Sébastien Buemi und auch für Toyota vor Augen ... und da kommt das bittere Ende der Geschichte. Ein technischer Defekt verunmöglicht die Weiterfahrt, nur einige wenige Minuten vor Rennende. Die zweite und endgültige Antwort: Neel Jani beendet das Rennen als Sieger nach 24 Stunden. Und sagt: „Es ist unglaublich was passiert ist. Es gibt keine Worte.“ 

Speziell für alle, die Sport lieben: es tut weh, das Video zu schauen. Aber es ist Sport, es ist das Leben. Um als Erster anzukommen musst du erst mal ankommen. 

Nächste Woche geht die Geschichte weiter mit Teil II. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

40 DIE DREI

Die Drei und die Schweizer Eidgenossenschaft, das Heimatland von The Castiron. Vor langer Zeit, 1291, wurde die Schweizer Eidgenossenschaft gegründet, durch drei tapfere Männer – so erzählt es die Legende. Walter Fürst aus dem Kanton Uri, Werner Stauffacher aus dem Kanton Schwyz und Arnold Melchtal aus dem Kanton Unterwalden kamen in einer Zeit von grosser Unterdrückung zusammen. Ihr Ziel war, die Grundlage zu legen für ein Land der Freiheit. Die Drei leisteten einen Eid – Eidgenossenschaft. Die Bundesverfassung von 1291 begann mit den Worten: in Gottes Namen, Amen - heute: Im Namen Gottes des Allmächtigen. 

Dieses Land, heute bekannt als Schweiz (geografisch im Herzen von Europa), existiert immer noch. In den Jahrhunderten seit 1291 gab es immer wieder Zeiten von Freiheit und Zeiten von Unterdrückung und Verboten und sicherlich immer wieder drei tapfere Menschen. 

Eine grossartige Geschichte aus dem 21. Jahrhundert ist diejenige der Drei und der Langstrecken Weltmeisterschaft, FIA World Endurance Championship (WEC) – ganz besonders unter dem Aspekt, dass Rundstreckenrennen in der Schweiz seit 1955 verboten sind. Trotzdem zeigten die Drei grossartige Leistungen; für jeden hier nun ein kurzer Abschnitt. 

WEC Weltmeister 2012: Marcel Fässler, Schweiz (zusammen mit André Lotterer und Benoît Tréluyer), Audi R18 e-tron quattro. 

WEC Weltmeister 2014: Sébastien Buemi, Schweiz (zusammen mit Anthony Davidson), Toyota TS040 Hybrid. 

WEC Weltmeister 2016: Neel Jani, Schweiz (zusammen mit Marc Lieb und Romain Dumas), Porsche 919 Hybrid. 

Vielleicht verstehst Du, weshalb The Castiron ein klein wenig stolz ist auf seine Landsleute Walter Fürst, Werner Stauffacher, Arnold Melchtal und Marcel Fässler, Sébastien Buemi, Neel Jani? 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/über.html

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

39 NORDSCHLEIFE 201705

Nürburgring Nordschleife. Nur Nordschleife, nur Nürburgring? Schauen wir zurück, mit einem Auszug aus Wikipedia: 1927 ist das Geburtsjahr, wo die Rennstrecke im Frühjahr fertig gebaut war und am 18. / 19. Juni das Eröffnungsrennen stattfand. Der Sieger war Rudolf Caracciola mit einem Mercedes Kompressor. 

Die Gesamtstrecke führte über 28,2 km mit 174 Kurven und die schnellste Rundenzeit erreichte 1929 Louis Chiron mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 112 km/h mit einem Bugatti. Und: das war die Nürburgring Gesamtstrecke, mit einer langen Nordschleife und einer kürzeren Südschleife. Der wirklich legendäre und faszinierende Teil ist und bleibt die Nordschleife, Nürburgring Nordschleife. 

Und jetzt, 90 Jahre danach: vom 16. – 18. Juni 2017 findet das historische Motorsport-Meeting Nürburgring Classic statt. Teil dieses Anlasses ist das „ADAC-Eifelrennen“, ein 3-Stunden-Rennen; der Begriff „Eifelrennen“ tauchte schon 1927 im Eröffnungsrennen der Grand-Prix Rennwagen auf. 

Bitte beachten: Jahr für Jahr gibt es verschiedenste Veranstaltungen jeglicher Art, nicht nur diejenige in diesem Juni (siehe bitte Empfehlung). Nicht allein der 90. Geburtstag ist eine Einladung diese Region zu besuchen; wenn Du einmal dort warst, wirst Du wieder kommen, wie dies ebenfalls The Castiron tut. So ist es auch immer wieder neu Zeit zur Vorfreude, sei es als Zuschauer oder als Teilnehmer! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       http://www.nuerburgring.de/events-tickets/oldtimer/nuerburgring-classic.html

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

38 TRACTOR PULLING

Tractor Pulling Team Kaiser – Family Affairs Pulling Team. Dies ist ein reines Familienteam aus dem Süden Deutschlands. Mit ihrem Alky-Burner Traktor namens Best Solution mischen sie in der Deutschen Meisterschaft (DM) mit und haben 2016 den Titel zurückerobert. 

Angefangen in den frühen 90ern, wuchs das Team Kaiser zu einem Top Team im deutschen Pulling Sport – und das als reines Familienteam. Der Traktor Best Solution basiert auf einem 40series John Deere Super Stock Alky-Burner (siehe bitte am Ende „Menschen und Maschinen“). 

Als 1993 zum „Spass“ mit einem Standard-Traktor angefangen wurde, war man ein paar Jahre später auf der Suche nach mehr Leistung und Professionalität. Mit einem Deutz 8006 (siehe bitte am Ende „Menschen und Maschinen“) stieg Thomas Kaiser, Gründer und Captain des Teams, in den DM-Wettkampf ein. 

Ein Jahr später wurde ein John Deere aus den USA importiert um mit den Top-Teams mithalten zu können. Von da an stieg Margret Kaiser ins Pullinggeschäft ein (siehe bitte am Ende „Menschen und Maschinen“). 

Ab 2003 ging das Team dann mit zwei Alky-Burner Traktoren an den Start. In dieser Zeit ging das Team Kaiser bis 2007 neben der DM auch international auf Punktejagd. Im Euro Cup wollte man sich mit den Besten aus Europa messen. Nach einer aktiven Pause von ein paar Jahren kam das Team 2015 wieder zurück auf die Bahn; mit im Gepäck ein Filmteam, welches das Team Kaiser die Saison über begleitete und für eine erste Staffel FULL PULL auf DMAX drehte. Obschon diese Saison alles andere als einfach verlief, konnte sie doch noch auf dem dritten Rang zur DM beendet werden. Dazu gab es noch Demoanlässe in Österreich, der Schweiz und Deutschland, wo auch noch einiges an Feintuning erarbeitet werden konnte. 

Die DMAX-Doku ging 2016 in eine zweite Staffel und das Team startete fulminant in die Saison, wo letztlich bereits eine Veranstaltung vor dem Saisonfinale der DM-Titel besiegelt werden konnte. Für 2017 steht der Fokus auf der Titelverteidigung; ausserdem wird an einem zweiter Trecker (Traktor) mit deutlich mehr Leistung gebaut, um 2018 wieder zum Angriff blasen zu können. 

The Castiron dankt, Tractor Pulling Team Kaiser!

Facebook: www.facebook.com/TractorPullingTeamKaiser

YouTube-Channel: https://www.youtube.com/playlist?list=PLZ0xXzjSNosaOKoqtUjYPyNPCZA8Akt_l

Instagram: #tractor_pulling_team_kaiser 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

 

Empfehlung:       https://www.pullingteamkaiser.de/

  

Menschen und Maschinen. 

Menschen.       Team Kaiser war Thomas und Margret Kaiser mit den 3 Söhnen Marcus, Stephan und Christoph. Wo früher die Eltern mit den 3 Jungs auf Tour gingen, sind heute Ehefrauen und Freundinnen auch mit dabei. Wenn man die Kaisers fragt, wie es denn als Familie funktionieren kann, kommt als Antwort nur: „Es funktioniert wunderbar. Jeder im Team hat seinen Job und nur zusammen können wir etwas erreichen!“ Das oberste Credo des Teams ist: „Wer zusammen wächst, bleibt zusammen stark!“        Und: Margret Kaiser ging als erste deutsche Meisterin in die Geschichte ein. Bis heute hat Margret die meisten Titel auf dem Konto innerhalb des Teams.        Der Glaube an Gott ist die Kraft, welche die Familie antreibt auch in schwierigen Lagen weiterzumachen – im Sport, im Zwischenmenschlichen oder sonstwo im Leben. Das Team bekennt sich durch einschlägige Statements auf dem Trecker (Traktor), Trailer, etc. auch im Tractor Pulling Sport zum Glauben und steht dafür ein, dass Christsein weit weg von Diktat und Zwang gelebt werden kann. Individualität und gottgegebene Persönlichkeit, auch eine gewisse Art von Verrücktheit spielen bei Kaisers eine zentrale Rolle im Alltag mit Gott. Seit 2015 ist das Team Kaiser als Mitglied bei SRS Motorsport unterwegs. Mit Hilfe dieser Gemeinschaft versucht man sich zu vernetzen und Menschen im Sport mit der „wichtigsten Botschaft“ zu erreichen. 

Maschinen.       Der aktuelle Tractor ist auf John Deere Basis, 8,7 l Hubraum, 3 Turbolader in 2 Stufen, CNC gefertigter Hemi Zylinderkopf mit obenliegender Nockenwelle, CNC gefertigten Kolben und Pleueln, MSD-Doppelzündung, Methanol als Treibstoff, 3300 PS bei 6500 U/min., bei 6.2 bar Ladedruck. Für den Eigenbau werden ständig neue Komponenten entwickelt und in Eigenregie bei Kaiser Performance gefertigt und getestet.        Ein Deutz 8006 mit 3 Turboladern und rund 1100 PS mit Dieseltreibstoff war die Basis für den ersten Tractor des Teams.

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

37 TAGESABLAUF TRACKDAY

Gut vorbereitet und wirklich bereit? Diese Frage muss vorab beantwortet werden. Falls „nein“, bleibe besser zuhause. Falls „ja“, auf geht’s!
Zuerst noch ein Hinweis: die beiden Blogposts 20 SCHATZKISTE 201612 und 29 P P P P P VON THE CASTIRON geben dazu eine kleine Hilfe. Mindestens die korrekte Sitzeinstellung muss sein und die saubere Vorbereitung von Mensch und Maschine.

 

Eine gute Nachtruhe ist eine gute Voraussetzung für einen Trackday. Nach dem Frühstück wird es Zeit zur Rennstrecke zu fahren. Der Innenraum und der Kofferraum (inklusive lose Teppiche) sind soweit wie möglich ausgeräumt – einerseits für Deine Sicherheit, andererseits für ein leichteres Auto. Dies hilft, dass Dich bei einem allfälligen Unfall keine im Innenraum herumfliegenden Gegenstände verletzen können und es bringt Dir locker einen Gewichtsvorteil von 15 – 30 kg, oder sogar mehr.

 

Und dann: Fahrerbesprechung. Zuhören und mitdenken – und in Erinnerung behalten! Einige Minuten später wirst Du im Auto sitzen, bereit für die erste Runde. Wirklich bereit? Helm auf dem Kopf und Kinnriemen geschlossen, zwischen Riemen und Kinn maximal eine Fingerbreite Platz – nicht mehr! Und bitte merken: Helm auf bedeutet nicht Hirn aus!

 

Die erste Runde ist die Gelegenheit sich mit der Strecke und den äusseren Bedingungen vertraut zu machen. Du bist für Dich allein verantwortlich! Suche Dir den für Dich passenden Rhythmus! The Castiron empfiehlt eine Steigerung, Schritt für Schritt und nach 30 bis 75 Minuten Fahrzeit eine Pause zu machen, abhängig von der Rennstrecke, den äusseren Bedingungen und speziell des Autos. Eleanor V zwingt The Castiron nach ungefähr einer Stunde zu einer Pause – der Tank ist dann fast leer (auf der Rennstrecke kommt ein fast leerer Tank einem ganz leeren Tank sehr nahe). Nicht nur das Auto braucht Flüssigkeit, sondern auch Du!

 

Letztendlich geniesse den Tag und halte Dir vor Augen: unterschätze nicht die Ansprüche eines solchen Tages und überschätze Deine Fähigkeiten nicht, es ist ein Trackday und kein Rennen, mit dem Ziel für ein gutes Ende – Fahrer und Auto in gutem Zustand, nach einem befriedigenden Tag mit vielen guten Erfahrungen und einer Menge Spass!

 

Für alle, die gerne wissen möchten wie eine Beifahrerin und ein Beifahrer die Mitfahrt bei The Castiron und Eleanor V erlebt haben: lest doch bitte Blogposts 13 EINDRÜCKE VOM BEIFAHRERSITZ 201611 und 28 EINDRÜCKE VOM BEIFAHRERSITZ 201702, beides Erfahrungen von Trackdays. Viel Vergnügen!

 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

 

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/alle_blogs.html?year=2016

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

36 EINZIGARTIG 201704

Der Blogpost der letzten Woche handelte von der Geschichte von Karfreitag und Ostern, von der Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus – wahrhaftig einzigartig.

 

Und die Menschen? Anscheinend hat jeder einzelne Mensch auf der ganzen Welt weniger als 10 Doppelgänger, falls überhaupt. Diese können wohl äusserlich gleich sein, sonst aber nicht. Deshalb: einzigartig. Du bist einzigartig!

 

Dies ist vielleicht ein Grund, weshalb wir unsere Fahrzeuge gerne individuell haben – oder anders gesagt: einzigartig. Mehr oder weniger ist das Geschmacksache. Fairness ist gefragt. Geteilte Freude ist doppelte Freude! Auch du weisst das zu schätzen. Und vergiss nicht das heutige Thema: einzigartig!

 

Nächste Woche wird Euch The Castiron den Ablauf eines Trackdays näher bringen.

 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

 

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/über.html

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

35 OSTERN 201704

Were you there when they crucified my Lord? Warst du dort, als sie meinen Herrn gekreuzigt haben? The Castiron möchte den Hauptinhalt dieses beeindruckenden Liedes mit Euch teilen. Nach dem englischen Wikipedia ist dieser Negro Spiritual von Afro-Amerikanern in der Sklaverei komponiert worden; erstmals publiziert in William Eleazor Barton’s 1899 Old Plantation Hymns. Es ist die Geschichte von Karfreitag und Ostern, von der Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus.

 

Warst du dort, als sie meinen Herrn gekreuzigt haben?
Warst du dort, als sie Ihn ans Kreuz genagelt haben?
Warst du dort, als sie Ihn ins Grab gelegt haben? Oh! Manchmal lässt mich das erzittern, erzittern, erzittern!

 

Warst du dort, als der Stein vor dem Grab weggerollt worden ist?
Warst du dort, als Er vom Tod auferstanden ist? Oh! Manchmal möchte ich nur noch rufen Ehre! Ehre! Ehre!

 

Grundlegende Fragen. Was sind die Antworten, Deine Antworten?

 

Für alle, die noch etwas mehr wissen möchten: The Castiron lädt Euch ein, in der Bibel Lukas 24, Verse 45-48 zu lesen (siehe bitte Empfehlung).

 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

 

Fotos: Tom van Egmond, Ersigen. Danke Tom!

 

Empfehlung:       https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Lukas24

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

34 CIRCUIT SPA-FRANCORCHAMPS TEIL II

Der Circuit Spa-Francorchamps ist eine der wirklich legendären internationalen Rennstrecken, mit vielen besonderen Anlässen. Die beiden jährlichen Höhepunkte sind der Grosse Preis von Belgien der Formel 1 (F1) und die 6 Stunden von Spa-Francorchamps im Rahmen des World Endurance Championships (WEC). Die Strecke präsentiert sich wie folgt:

Die Länge beträgt gut 7 km. Durch den schnellen, hügeligen und kurvenreichen Charakter ist dies eine der herausforderndsten Rennstrecken der Welt. Jeder der Spa-Francorchamps kennt, weiss auch um die Bedeutung der Namen wie Eau Rouge, Les Combes, Pouhon, Blanchimont: bestimmte Streckenabschnitte mit besonderen Herausforderungen, einige davon sogenannte Mutkurven.

Weitere erwähnenswerte Punkte: individulle Einführung in die Rennstrecke, Fahrerlebnisse für jedermann und Führungen mit Blick hinter die Kulissen.

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.spa-francorchamps.be/de

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

33 CIRCUIT SPA-FRANCORCHAMPS TEIL I

Du bist bereit für die erste Runde und stellst dich der Faszination einer der wirklich legendären internationalen Rennstrecken. Hochgeschwindigkeitskurs, spannend. Kühl und nass. Das waren die Gedanken von The Castiron, als er vor einigen Monaten im Spätherbst an einem Trackday teilnahm.

The Castiron und Eleanor V genossen diesen Tag sehr. Nass, feucht und schlussendlich noch trocken – dieses breite Spektrum war der Schlüssel zu einem fantastischen Tag mit lehrreichen Erfahrungen, herrlichen Drifts, Kurvenfahren mit dem Gefühl wie auf „rohen Eiern“, mit dem Suchen nach Haftung speziell in den Bremszonen und über dem allem wirklich viel Spass.

The Castiron liebt diese lange und vielseitige Strecke. Ein Abschnitt verdient es besonders erwähnt zu werden, die Doppellinks bei Pouhon. The Castiron und Eleanor V erlebten diese besondere Herausforderung so: du fährst abwärts, 4. Gang, kurzes anbremsen, einlenken in die erste Linkskurve, beschleunigen und weit voraus schauen zum Kurvenausgang der zweiten Links. Stimmen Lenkwinkel und Geschwindigkeit? Wenn möglich nur kleinste Korrekturen mit dem Lenkrad und dem Gaspedal! Und wenn du dann noch den Punkt für Vollgas gefunden hast, kommt das gute und befriedigende Gefühl auf, dass dir die Doppellinks praktisch perfekt gelungen ist!

Teil II bringt Dir den Circuit Spa-Francorchamps etwas näher.

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.highspeedfotos.de

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

32 O I O

Oldtimer in Obwalden (OiO). Dieser wirklich ganz besondere Anlass findet in Sarnen, der Hauptstadt des Kantons Obwalden, in der Schweiz statt. Diese schöne kleine Stadt liegt ungefähr 20 km südlich von Luzern, am Ufer des Sarnersees. 

Es ist die jährlich stattfindende Oldtimer Party und gleichzeitig ein Volksfest im ganzen Ort. Und mehr: 2014 war das Spezialthema 50 Jahre Ford Mustang. Und noch viel, viel mehr, schwierig in Worte zu fassen (die Fotos geben nur einen kleinen Einblick); deshalb: komme und schaue und fühle den unvergleichlichen Geist von OiO! 

The Castiron ist überzeugt, dass auch in diesem Jahr eine Vielfalt von Fahrzeugen aus der Geschichte von über 100 Jahren bewundert werden kann, und jedes davon ist in seiner Art und Weise ganz speziell. 

Bitte beachten: am Wochenende vom 3./4. Juni 2017 ist es wieder soweit, der Geist von OiO ist in Sarnen, Schweiz gegenwärtig (siehe bitte Empfehlung). So bleiben noch ein paar Wochen Vorfreude, sei es als Zuschauer oder als Teilnehmer! Und: es ist wirklich etwas Besonderes zum sich freuen! 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Fotos: OiO. Besten Dank!

 

Empfehlung:

www.O-iO.ch

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

31 DIE GROSSE FAMILIE 201703

Familie Ford. Nein, nicht die Familie von Henry Ford (1863 – 1947). Es geht um die grosse Familie der Ford Fahrzeuge, weltweit. Eines davon ist Eleanor V; doch hatte The Castiron auch Beziehungen zu anderen Ford Modellen, und es waren immer Gebrauchtwagen.
Heute schauen wir uns zwei von diesen an, beide von der sogenannten P7 Serie von Ford Europa – Ford Taunus mit Ford Köln V6-Motoren.

 

Der erste hatte ein bestimmtes Bedürfnis als Ausgangslage. The Castiron schaute sich nach einem Fahrzeug um, welches einen Einachsanhänger ziehen konnte und kaufte so einen Ford Taunus. Das war der allererste Ford von The Castiron, ein Alltagsauto, welches aber auch den Anhänger mit dem leichten Cup-Renntourenwagen ziehen konnte.

 

Später gehörte dann ein ähnliches Modell zum Haushalt von The Castiron. Auch ein Alltagsauto, bis dann das Ende nahte: die Jahre waren vorbeigegangen und der Kilometerzähler zeigte 240'000 km an. Zeit für einen würdigen Abschied. The Castiron nahm an einem 100 Runden Rennen teil auf der Rennstrecke in Lignières, Schweiz. Nach dem Rennen auf dieser kurzen, aber herausfordernden Strecke schien alles wie vorher – ausser dass es nun Zeit war, sich zu verabschieden.

 

Und, zu guter Letzt: gemäss dem englischen Wikipedia gewannen Robin Hillyar und Jock Aird 1969 mit einem Ford Taunus P7 20M RS die 17. East African Safari Rally.

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.losungen.de

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

30 SAUBERE VORBEREITUNG NICHT MÖGLICH

Vor einigen Monate verbrachte The Castiron seinen Urlaub auf einer Insel im Mittelmeer. Schönes Hotel und entspannte Ferienstimmung.


Eines Tages, gegen Mitternacht, hörte The Castiron ein Geräusch – ähnlich wie herannahende Panzer auf Asphalt. Es kam näher und näher, wurde lauter und lauter und plötzlich schüttelte alles – der Boden, der Sessel von The Castiron, das Zimmer, das Appartement, das ganze Gebäude! Nach einigen Sekunden war der Spuk vorbei. War er vorbei? Nein, während dieser Nacht folgten noch einige Nachbeben – aber keines war so stark wie das erste.

 

The Castiron ängstigte sich nicht, war aber doch sehr beunruhigt. Fragen – aber keine Antworten. Nach dem zweiten oder dritten Nachbeben ging er zum Hotelempfang. Der Nachtportier machte in etwa folgende Aussage: ich bin studierter Geologe, habe aber zur Zeit nur diese Stelle hier im Hotel. Keine Sorge, das kommt hier ab und zu mal vor. Diese Erdbeben kommen horizontal, das ist kein grosses Problem; wenn es senkrecht bebt, dann wird es kritisch. Und er hatte recht: immer schienen die Beben vom Balkon her zu kommen, um dann das Appartement durch die gegenüber liegende Türe zu verlassen.

 

Es gab keine Möglichkeit, die Aussagen dieses Mannes zu prüfen. Vertrauen und glauben was er sagte. The Castiron erkannte: das war sehr ähnlich wie beim christlichen Glauben. Er fühlte sich in dieser Situation klein und machtlos. Aber die klaren Worte dieses Mannes gaben ihm die Ruhe zu Bett zu gehen. Es war nicht der Schlaf wie üblich, es gab noch einige Nachbeben und gegen Morgen war es dann vorüber.

 

Der Blogpost von der letzten Woche und Blogpost 14 handelten von Möglichkeiten, mit sauberer Vorbereitung mangelhafte Auftritte zu vermeiden. Die Erfahrung auf dieser Insel zeigte auf beeindruckende und ernste Art und Weise, dass nicht überall im Leben eine Vorbereitung möglich ist. Das Erdbeben hatte eine Stärke von weniger als 5 auf der Richter-Skala, so dass es keine Schäden gab – aber es hätte auch ganz anders sein können.

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.losungen.de

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

29 P P P P P VON THE CASTIRON

Erinnerst Du Dich an Blogpost 14 P P P P P? Der Text und die Bilder geben Dir nun einen Einblick in einen bestimmten Teil von den persönlichen 5 P von The Castiron. Die Bedeutung ist immer noch dieselbe: proper preparation prevents poor perfomance. Saubere Vorbereitung verhindert mangelhaften Auftritt.

 

Auf der einen Seite die berühmte und anspruchsvolle Nordschleife. SONY Playstation, schriftliche Unterlagen (wie die Sonderausgabe sportauto Ideallinie Nürburgring) und wenn möglich eigene Aufzeichnungen und Notizen sind die grundlegenden Hilfen für eine saubere Vorbereitung, immer und immer wieder vor Trackdays. Und: vergiss bitte nicht Deine persönlichen Aufzeichnungen wenn immer nötig und hilfreich zu aktualisieren.

 

Auf der anderen Seite Bergrennen oder kürzere Rundstrecken. Geh zu Fuss – kurz und bündig! Nur die Empfehlung ist kurz, nicht der Fussmarsch. Bis zu 8 km macht es Sinn, weil der Nutzen und der Zeitaufwand in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. Manchmal erkundete The Castiron die Strecke auch mit dem Motorrad oder Auto; mit dem Motorrad kannst du praktisch überall anhalten, zu einem kurzen Spaziergang und einem vertieften Augenschein. Bei Distanzen über 8 km macht ein Fahrzeug so oder so den meisten Sinn. Für kürzere Rundstrecken ist oft ein Fahrrad die beste Wahl für die Streckenbesichtigung.

 

Und, zu guter Letzt: wenn The Castiron nicht gut einschlafen kann, dann zählt er nicht Schäfchen – er fährt vor dem inneren Auge auf der Rennstrecke (als Alternative kann auch beten helfen). Eine Runde auf der Nordschleife auf diese Art und Weise kann meistens nicht komplett gefahren werden, weil er vorher einschläft.

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

http://thecastiron.ch/de/links-de.html

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

28 EINDRÜCKE VOM BEIFAHRERSITZ 201702

Eine Mitfahrt in einem „Jump Seat“ eines Ford Mustang auf der Rennstrecke. Ein ganz normaler Ford Mustang? Nein, es war Eleanor V!

 

Da hatte ich also die Gelegenheit mit The Castiron im „Jump Seat“, wir können auch Beifahrersitz sagen, in seinem Ford Mustang mitzufahren. Es war eine tolle Bereicherung.

 

Weshalb spreche ich von einem „Jump Seat“? In der Luftfahrt ist in manchen Flugzeugen ein dritter Sitz im Cockpit eingebaut. Die Piloten machen ihre Arbeit auf den beiden vorderen Sitzen und vom „Jump Seat“ dahinter kann man sehen, fühlen und hören was vor sich geht. Jedoch hat man keine Chance bei den Piloten einzugreifen; vielleicht etwas jammern?!

 

Dasselbe trifft für die Mitfahrt bei The Castiron zu: sehen, fühlen, hören!

 

Hören wie die 8 Zylinder wummern beim Rauf- und Runterschalten. Der Klang ist unglaublich.

 

Fühlen des Sicherheitsgurtes und aller g-Kräfte, die beim Bremsen auf mich einwirken. Und glaube bloss nicht, du würdest keinen Gurt brauchen – die Bremsen machen einen super Job.

 

Sehen wie die nächste Kurve auf mich zufliegt; die Curbs kommen immer näher – und wie The Castiron den Mustang beherrscht! Ich habe nie das Gefühl auf der Rennstrecke verloren zu sein. Der Mustang mit den High Performance Strassenreifen macht einen leicht beherrschbaren Eindruck, in jeder Kurve ist alles in Bewegung, manchmal von Untersteuern bis Übersteuern; die Kombination aus Lenkeinschlägen und Gaspedal pumpen macht es wunderbar.

 

Rauno Aaltonen (der Rallye Professor) und Walter Röhrl würden ihre Freude dabei haben. Ich übrigens auch!

 

The Castiron dankt, Martin!

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.highspeedfotos.de

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

27 GRIP VOR LINIE

Grip steht hier umfassend für die Bodenhaftung, beim Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahren. Grip und Ideallinie. Grip oder Idealline. Ein Thema für die Rennstrecke? Nicht nur, sondern auch für die Strasse – oder sind die Strassen, auf denen Du unterwegs bist, immer im perfekten Zustand?

Speziell die berühmte Nordschleife und Bergrennstrecken (welche normalerweise dem ganz normalen Strassenverkehr dienen) weisen viele Herausforderungen auf, wie unterschiedlichste Fahrbahnoberflächen, Wellen, Senken, Kuppen und andere Unregelmässigkeiten – bei Nässe und Trockenheit. Lasst uns das zusammen anschauen, Schritt für Schritt. 

Verschiedene Fahrbahnoberflächen, Wellen und ähnliche Unregelmässigkeiten. Schon bei trockener Strecke hat dies einen beträchtlichen Einfluss auf den Bremsweg, die Kurvengeschwindigkeit und die Beschleunigung. Hüpfende Räder sind da nicht hilfreich, rutschende ebenso wenig. Bei Nässe ist es mehr oder weniger das gleiche, nur noch ein bisschen schwieriger. 

Auf der Strasse, bei nassem Laub oder auf Schnee. Es ist ähnlich. Meide nasse Blätter, wenn immer möglich. Wenn Du Probleme beim Anfahren oder Beschleunigen auf schneebedeckter Fahrbahn hast, versuche es einige Handbreiten seitlich versetzt (dies ist in den meisten Fällen möglich). 

Die weit aufgerissenen Augen und der weit aufgerissene Mund des Fahrers oder der Fahrerin und ein Auto, das nur noch den physikalischen Gesetzen ausgeliefert ist – diese Kombination hat selten ein gutes Ende, weder auf der Rennstrecke noch auf der Strasse. 

Es ist an Dir. Wenn auf der Ideallinie nicht genug Haftung vorhanden ist, suche Dir eine Linie, wo mehr Haftung ist. Manchmal ist es nur ein wenig, manchmal deutlich spürbar mehr. Und über allem ist es ein Sicherheitsgewinn und auf der Rennstrecke auch ein Gewinn an Geschwindigkeit.

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.highspeedfotos.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

26 LET’S DO THE DRIFT

Lasst uns driften. Das bekannte Lied von Chubby Checker „Come on baby let’s do the twist“ (siehe bitte Empfehlung) inspirierte The Castiron für das heutige Thema „Come on baby let’s do the drift“.
Ähnlichkeiten? Alles in Bewegung, du weisst was du machst, viel Spass und anderes mehr.

 

Auch The Castiron ist ein Drifter. Mit den Autos aus den sechziger und siebziger Jahren war es manchmal eine Frage des Überlebens, wie man mit einem übersteuernden Auto umgehen konnte. Es gab damals fast keine Geschwindigkeitsbegrenzungen. Deshalb machte The Castiron bald mal die Erfahrung wie man mit einem übersteuernden Auto umgehen konnte. Zu dieser Zeit wusste er jedoch noch nicht, dass er ein Drifter war.

 

Einige Freunde hatten den Eindruck, er sei verrückt geworden. Aber das ist nicht das Ende der Geschichte. Um die Jahrtausendwende begann The Castiron mit Autos mit Strassenzulassung an Driftwettbewerben teilzunehmen. Dort gibt es vor den Wertungsläufen immer auch Trainingsläufe. Dies in erster Linie zum Vergnügen, aber auch mit einem gesunden Ehrgeiz und letztlich zum grossen persönlichen Nutzen.

 

The Castiron weiss, dass ein Drifter ein Meister der Fahrzeugbeherrschung ist - das kann manchmal den entscheidenden Unterschied ausmachen in einer heiklen Sitatuation auf der Strasse oder der Rennstrecke. Deshalb singen wir zusammen „Come on baby let’s do the drift“ - mit einem Augenzwinkern und einem breiten Lachen im Gesicht!

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

https://www.youtube.com/watch?v=im9XuJJXylw

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

25 MICKEYS FUHRPARK

The Castiron besuchte seinen Enkel Mickey, welcher stolzer Besitzer eines vielfältigen Fuhrparks ist. Einige Fahrzeuge sind zum selber fahren. Sie haben die richtige Grösse für Mickey, aber nicht für Grossvater. Dieser überwachte die Fahrkünste und den Umgang mit verschiedenen Situationen seines Enkels. Er schaute mit den Augen des Grossvaters, Rennfahrers, Instruktors und Pastors.

Die Sicht des Grossvaters. Er ist beeindruckt und stolz. Mickey strahlt Freude und Lockerheit aus! 

Die Sicht des Rennfahrers. Der Enkel fährt präzise und zügig und es gibt keinen Anlass zur Besorgnis. Er fährt um die Hindernisse herum, fährt Kurven sauber und sicher, beschleunigt und bremst - alles auf den Punkt. 

Die Sicht des Instruktors. Wie sauber er parkt. Rückwärts einparken knapp an eine Mauer - kein Problem. Auch aus diesem Blickwinkel - sicherer Umgang mit dem Fahrzeug und Souveränität! 

Die Sicht des Pastors. Vor allem Dankbarkeit. The Castiron dankt Gott für seinen Enkel und ist äusserst beeindruckt von den vielen Talenten von Kindern. 

Über allem bleibt das zentrale Anliegen - möge Gott speziell unsere Kinder und Grosskinder segnen und schützen! 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.losungen.de

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

24 RENT4RING 201701

Deutschland, 53520 Nürburg, Rent4Ring Burgstr. 1 und Nürburgring Nordschleife.
Vor einiger Zeit entschied sich The Castiron ein Fahrzeug zu mieten, einen Suzuki Swift bei Rent4Ring, natürlich für die Nordschleife!

 

Ein Suzuki Swift. Nicht mehrere hundert PS, sondern nur ein Bruchteil davon. Ein leichtes Auto mit Vorderradantrieb. Die richtige Wahl?

 

Dieser sehr gut vorbereitete Suzuki ist ein ideales Auto für Anfänger bis hin zum Experten. Auf der einen Seite ist das Auto nicht allzu schnell (jedoch meistens schnell genug) und fahrsicher; andererseits kann Unterschätzen bestraft werden.

 

The Castiron fuhr recht viele Runden. Nicht vergessen, es ist die Nordschleife mit verschiedensten Bedingungen: trocken, nass, feucht! Wiederum auf eine neue Runde, mit einem eindrücklichen Erlebnis in einer der ersten Linkskurven. Die kalten Hinterreifen verlieren schlagartig die Haftung. Überraschung - keine Chance, blitzartig beginnender Dreher, nur noch Vollbremsung! Das Auto kommt rechtwinklig zur Fahrbahn einige Zentimeter vor der Leitplanke zum Stillstand. Trockene Fahrbahn, kurz nach dem Start, kalte Hinterreifen. Das Hirn von The Castiron war noch auf Auto mit Hinterradantrieb programmiert und geprägt von den vielen Bergrennen; da haben alle vier Reifen in etwa die gleiche Temperatur, am liebsten möglichst sofort.

 

Erinnerst Du Dich an die Blogposts 21 und 22, welche die Wichtigkeit der Reifen unterstrichen? Nicht nur die Erfahrung mit den kalten Hinterreifen machte diese Runden auf der Nordschleife spannend; es war auch mit diesem Suzuki Swift ein eindrückliches Erlebnis, mit lehrreichem Fahrspass.

 

Bitte beachten: Rent4Ring vermietet auch 2017 wieder Autos für die Nordschleife, geplant ist ab März, falls es das Wetter erlaubt. So bleiben noch ein paar Wochen Vorfreude!

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.rent4ring.de/de

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

23 BÜCHER 201701

Ein englisches Buch, ein deutscher Verfasser - Michael Krumm, Gewinner der FIA GT1 Weltmeisterschaft 2011, nebst vielen anderen Erfolgen.
Driving on the Edge, The Art and Science of Race Driving von Michael Krumm, publiziert von Icon Publishing Limited und gedruckt in Grossbritannien ist ein Buch für The Castiron - und hoffentlich auch für Dich. Da das Buch nur auf englisch erhältlich ist, sind die nachfolgenden Zitate daraus auch in englischer Sprache.

 

Zuerst eine grundlegende Aussage: „Written by a professional, Driving on the Edge covers the basic skills and reveals the latest advanced techniques for driving a racing car on the limit. Essential reading for beginner and experienced driver alike, it will also interest race team engineers and car enthusiasts who want to peek behind the scenes to learn more about the challenging world of the racing driver.“

 

The Castiron könnte noch viel mehr dazu sagen; der Verfasser teilt viele wertvolle Erfahrungen mit dem Leser. Noch ein Zitat von der Rückseite dieses Buches: „In this easy-to-use book, his analytical approach covers all the aspects of racecraft that a driver needs to improve his skills and performance on the track.“

 

Das Buch deckt viele grundlegende Punkte für das Autofahren im Grenzbereich ab - gültig für gestern, heute und morgen. The Castiron wünscht Dir eine Lektüre mit grossem praktischem Nutzen. Dann ist es an Dir, das umzusetzen was zu Dir und Deinem Fahrstil passt - Du wirst Dich an den Verbesserungen freuen können!

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.losungen.de

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

22 BESTE VERBÜNDETE 201701

Du, die Reifen und die Felgen. Nach dem Blogpost von letzter Woche über die Wichtigkeit der Reifen, hier nun weitere Informationen. Du erinnerst Dich, nur wenige Quadratzentimeter sind die einzigen Berührungspunkte zwischen Deinem Auto und der Strasse oder der Rennstrecke. Das heisst, Dein Leben hängt an diesen vier kleinen Kontaktpunkten, immer wenn Du Auto fährst.

 

Die Reifen und Du - wirklich die besten Verbündeten! Deshalb: kontrolliere den Reifendruck, schaue Dir die Reifen an - beides regelmässig. Wenn Du nicht sicher bist, ob ein Reifen beschädigt ist, streichle ihn; mit der Handfläche kannst Du allfällige Unregelmässigkeiten fühlen. Was bevorzugst Du: schmutzige Hände oder einen platten Reifen in einer unmöglichen Situation? In einem solchen Fall heisst unmöglich oft auch gefährlich oder sogar lebensgefährlich, sei es auf der Strasse mit beispielsweise 80 km/h oder auf der Rennstrecke mit 160 km/h oder mehr.

 

Im Zweifelsfall kontaktiere den Reifenspezialisten. Reifen und Geld sparen geht nicht zusammen - ganz sicher nicht! Wenn Du neue Reifen kaufst, wähle die richtigen für Dein Auto, von einem renommierten Reifenhersteller. Billig ist in der Regel billig - persönliche Erfahrungen von The Castiron in den letzten Jahrzehnten und Reifentests bestätigen dies!

 

In diesem Zusammenhang noch ein paar Worte über die Felgen. Selbstverständlich müssen sie zum Auto passen. Um Verbesserungen zu erzielen, wählt The Castiron leichte Felgen (vorzugsweise kombiniert mit leichten Reifen) mit einem offenen Design, welches den Bremsen für ihre Arbeit das Maximum an Frischluft gewährt; manchmal ist es auch sinnvoll mit einer entsprechenden Einpresstiefe eine moderate Spurverbreiterung zu erzielen. Und auch da: billig funktioniert nicht!

 

Gute und erfolgreiche Fahrt, sei es auf der Strasse, sei es auf der Rennstrecke - und vergiss nie die Reifen, Deine wirklich besten Verbündeten!

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Foto: Tom van Egmond, Ersigen. Danke Tom!

 

Empfehlung:

www.losungen.de

 

Gratis abonnieren Abo Auf Twitter teilen Auf Facebook teilen Auf Google+ teilen Per E-Mail teilen

21 VIER POSTKARTEN

Die Postkarte ist eine Karte, die ohne Briefumschlag gesendet werden kann. Eine Karte mit einer Fläche von einigen wenigen Quadratzentimetern. Siehst Du vier Postkarten vor Deinem inneren Auge?


Diese wenigen Quadratzentimeter sind die einzigen Berührungspunkte zwischen Deinem Auto und der Strasse oder der Rennstrecke. Mit anderen Worten: Dein Leben hängt an diesen vier kleinen Kontaktpunkten, immer wenn Du Auto fährst. Und nun weisst Du auch, wofür die vier Postkarten stehen - für die Kontaktpunkte der vier Reifen an Deinem Auto!

 

Du, Dein Auto und die vier Reifen. Du schaust wahrscheinlich jeden Tag mehrmals in den Spiegel, siehst Dir Dein Auto (bewundernd) an und: wie oft schaust Du zu den Reifen?

 

Deine Reifen: keine glamouröse Farbe, meistens schmutzig und ganz unten. Gibt es einen Grund, sie anzuschauen? Was denkst Du? The Castiron ist überzeugt, dass es einen grossen Wert hat, sich mal darüber Gedanken zu machen.

 

Deshalb nächste Woche mehr zum Thema Reifen und Felgen.

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.losungen.de