Oktober 2019

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167 LEE IACOCCA

Lido Anthony Iacocca, besser bekannt als Lee Iacocca (15. Oktober 1924 – 2. Juli 2019), wurde auch als Vater des Ford Mustang bekannt. Ein kurzer Rückblick auf sein Leben muss sein.

Der Sohn italienischer Einwanderer schloss ein Ingenieurstudium in Bethlehem, PA ab und besuchte danach die Princeton University. Seine Karriere bei der Ford Motor Company begann er als Ingenieurpraktikant – vom Hauptsitz in Dearborn, MI kam er nach Detroit MI, um letztlich Generaldirektor der Ford Division zu werden.

Träume werden wahr – einer davon ist der Ford Mustang. Nicht zuletzt dank Lee Iacocca wurde dieser Traum Wirklichkeit – und zudem auch noch erschwinglich für sehr viele Menschen. Iacocca war massgeblich an der Entwicklung dieser Ikone der Autogeschichte beteiligt.

The Castiron und Eleanor V, sein Ford Mustang – nur eines von vielen, vielen solchen Autos, welches als Synonym für Individualismus steht; ein Fahrzeug gleich wie das andere? Schaue Dir doch bitte auch Blogpost 62 an, mit dem Video und den Bildern, und Du wirst die Antwort haben.

Diesen Monat wäre Lee Iacocca 95 Jahre alt geworden, doch er verstarb im vergangenen Juli; eine der herausragendsten Persönlichkeiten der Autogeschichte ist nicht mehr unter uns.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Foto: Tom van Egmond, Ersigen. Danke Tom!

Empfehlung:       www.losungen.de

PS   Quellennachweis: Wikipedia

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166 BESTE VERBÜNDETE 201910

Erinnerst Du Dich an Blogpost 22 und 88, über Reifen und Felgen, über die Bremsen? Heute: die Stossdämpfer, die Fahrwerksfedern und Du – wirklich beste Verbündete, einmal mehr! Die besten Reifen, die besten Bremsen nützen nichts, wenn die Räder Deines Autos keinen oder schlechten Bodenkontakt haben.

Dieses komplexe Thema braucht normalerweise Spezialisten. Deshalb nur einige grundsätzliche Gedanken, die auf den langjährigen Erfahrungen von The Castiron gründen. Eine ganz wichtige Anmerkung: Stossdämpfer sind eigentlich Schwingungsdämpfer, mit der Aufgabe, soweit wie möglich Ruhe und Stabilität ins Fahrzeug zu bringen.

Die Stossdämpfer sind absolut wesentlich – und oft massiv unterschätzt in ihrer Wichtigkeit. Eine regelmässige Kontrolle sollte sein (schaue doch bitte das Video an); eine Sichtkontrolle im Minimum – ein undichter Dämpfer ist unwirksam und deshalb unbrauchbar. Im Zweifelsfall ist der Fachmann die richtige Adresse für einen Test. Stossdämpfer lassen im Gebrauch in ihrer Wirkung nach, lange Zeit unmerklich! Dies wird oft unterschätzt. 

Eines Tages ist es wirklich an der Zeit für neue Stossdämpfer! Spätestens jetzt ist der Fahrwerksspezialist gefragt. Geld sparen mit Billigstprodukten geht gar nicht – ganz sicher nicht; du bekommst das, wofür du bezahlst! Beim Kauf neuer Dämpfer hast Du eine gute Auswahl; es gibt bestimmt das für Deine Ansprüche passende Ersatzteil von einem renommierten Hersteller.

In diesem Zusammenhang auch noch ein paar Worte zu den Fahrwerksfedern. Ob Du es glaubst oder nicht: ein Federbruch kann vorkommen, auch wenn diese Teile doch einen recht robusten Eindruck machen! Die Sichtkontrolle bringt auch da recht viel. Eine gebrochene Feder gehört ersetzt, wenn möglich achsweise. Und auch da: billig funktioniert nicht!

Gute und erfolgreiche Fahrt, sei es auf der Strasse, sei es auf der Rennstrecke; und vergiss nie die Stossdämpfer – diese zu Unrecht oft unterschätzten, äusserst wichtigen Fahrwerksteile!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de

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165 MEHR ÜBER DEN GRAND PRIX SUISSE

Blogpost 153 handelte von der Geschichte eines grossen Klassikers des Motorsports, dem Grand Prix Suisse – und einer damit verbundenen Ausstellung. Heute werfen wir noch einen etwas erweiterten Blick darauf.

Zu allen Zeiten sprechen Technologien und Rennstrecken ihre eigene Sprache: in früheren Zeiten mussten die Motoren noch von Hand angekurbelt werden und die Fahrbahnbeläge bestanden teilweise aus Kopfsteinpflaster. Dabei hatte der Fahrer wie immer primär ein Ziel vor Augen: den Sieg. Zu all dem kam ein hohes Unfallrisiko; Sicherheit war nicht das vordringlichste Thema, im Zentrum standen die Helden hinter den Lenkrädern.

Der Vater von The Castiron war mit diesen Rennen verbunden, er war als Rettungssanitäter im Einsatz. Er erzählte ab und zu Geschichten von Rennfahrern, die nach Unfällen an Bäumen hingen oder von diesen herunterfielen; es waren oft schwere Unfälle, manchmal tödliche. Viel mehr sagte er nicht darüber.

Vater wusste über Glanz und tiefste Dunkelheit dieses faszinierenden Sports. Als sein Sohn, The Castiron, ihm eines Tages sagte, er werde an einem Kurs zum Erlangen einer Rennlizenz teilnehmen, war Vater nicht begeistert – im Gegenteil. Es war ein Prüfstein für beide – welcher letztlich gemeistert wurde. 

Weniger Worte, mehr Bilder: die Bildergalerie gibt Dir einen kurzen Einblick. Viel Vergnügen – und auch etwas zum Nachdenken. Nicht zu vergessen: Heldengeschichten sind oft auch untrennbar mit Tragik und Tod verbunden.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/rennfahrer.html

PS   Das Hauptbild von 1939 zeigt den Unfallwagen des deutschen Rennfahrers Rudolf Caracciola, welcher seine Karriere danach beendete. Unter anderem stellte er 1938 mit gut 430 km/h einen Geschwindigkeitsrekord für Automobile auf.

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164 EINE EINZIGE PFERDESTÄRKE

Der Blogpost von letzter Woche handelte von vielen Pferdestärken, 1 PS und einer Hochzeitsfeier, der Kirche und einem Pastor. Heute schauen wir in diesem weiteren Zusammenhang zurück ins 18. Jahrhundert.

Ein Beispiel, eine prägende Figur, finden wir in George Whitefield (16. Dezember 1714 - 30. September 1770) – ein Wanderprediger, tätig in Grossbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika. Durch seinen Dienst veränderte sich in dieser dunklen Zeit vieles zum Besseren, im geistlichen und sozialen Bereich – und das war dringend nötig! Sein hauptsächliches Transportmittel zu Land: 1 PS, ein Pferd. 

Während seines Aufenthaltes in Amerika war er mehrere tausend Kilometer auf dem Pferderücken unterwegs; er wollte so viel wie möglich von diesem Land aus eigener Anschauung kennen lernen. Zudem hielt er mehr als tausend Predigten – vor unzähligen Menschen. Oft waren es über zwanzigtausend an einem einzigen Anlass.

In Grossbritannien war es ähnlich. Dort machte er noch eine ganz besondere Reise, von Schottland nach Wales: George Whitefield war über 450 km unterwegs um zu heiraten – auf einem vorzüglichen Pferd, das ihm geschenkt worden war.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de

PS   Quellennachweis: Benedikt Peters, CLV, George Whitefield; www.clv.de

PPS   Ein Zitat von George Whitefield: „Komm armer, verlorener, gebundener Sünder zu Christus, so wie du bist.“ Nach Ernest Bormann, Force of Fantasy: Restoring the American Dream (Carbondale: Southern Illinois University Press, 1985), p. 73.