Juli 2018

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102 SCHWEIZER NATIONALFEIERTAG

Nächsten Mittwoch am 1. August begeht das Heimatland von The Castiron den Nationalfeiertag – dies 727 Jahre nach der Gründung der Schweizer Eidgenossenschaft. Heute befassen wir uns mit der geschichtsträchtigen Feier auf der „Rütliwiese“ (die Wiese der Gründung), mit Volksbräuchen und schauen zurück auf damit verbundene Blogposts.

Vor einem Jahr gab Blogpost 50 FOTOGESCHICHTE BLÜEMLISALP SCHWEIZ einen kleinen Einblick in die ausserordentlichen Schönheiten dieses Landes. Dazu wurde, nebst anderem, in Blogpost 40 DIE DREI etwas erwähnt zur Legende der Gründer der Schweizer Eidgenossenschaft.

Einige Bräuche sind besonders erwähnenswert: Armbrustschiessen, Steinstossen, Hornussen und Schwingen im sportlichen Bereich, dazu weiter auch Fahnenschwingen, Jodeln und Alphornblasen; eines Tages dann allenfalls mehr zu diesen Themen.

Zu guter Letzt die Nationalfeier auf der „Rütliwiese“ als herausragende Tradition: ein Treffen für alle – von Kindern bis zu Mitgliedern des Bundesrates. Im Zentrum stehen Festansprachen, die verschiedenen Volksbräuche und das gemeinsame Singen der Nationalhymne – geniesse das heutige Video, lies den Liedtext!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:      www.losungen.de

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101 RÜCKBLICK AUF 52 BIS 100

Es ist ein guter Zeitpunkt für einen kurzen Rückblick, eine Übersicht, welche einige Punkte heraushebt: unvergessliche Persönlichkeiten, rund um die grosse Familie, Beiträge von Drittpersonen, praktische Hilfen für Fahrer (sei es für die Strasse oder Rennstrecke) und zu guter Letzt, kurz etwas aus dem Blickwinkel des Pastors.

Unvergessliche Persönlichkeiten. Alex Dias Ribeiro (Blogposts 73, 89), Jim Clark (86), Sébastien Buemi (61), Vaidotas Zala (76). Es ist eine begrenzte Auswahl, ganz aus der persönlichen Sicht von The Castiron.

Rund um die grosse Familie von Eleanor V, dem Ford Mustang von The Castiron. Einiges zu dieser Marke und damit verbundenen Menschen findet sich in den Blogposts 84, 92, 96, 96, 97, 98.

Beiträge von Drittpersonen. Die Blogposts 83 und 100 tragen zu einem breiteren Horizont bei,   FULL PULL - IM EINSATZ MIT TEAM KAISER   und   HOCKENHEIM 1991 :   vielen Dank, diese Beiträge sind ein echter Mehrwert!

Praktische Hilfen für Fahrer. Die Blogposts 52, 55, 56, 60, 70, 72, 77, 78, 82, 88 sind hauptsächlich grundlegenden Themen für Strasse und Rennstrecke gewidmet, wie   PEDAL AM BODENBRETT   /   WENN DER DRIFT ÜBER DICH HERFÄLLT   /   WER SPÄTER BREMST IST LÄNGER SCHNELL   -   die meisten basieren auf Erfahrungen und Einsichten von The Castiron.  

Und noch in Kürze etwas aus dem Blickwinkel des Pastors. Die Blogposts 63 und 64 handelten von Martin Luther und der Reformation der Kirche. Weiter sollen die Blogposts 71 und 85 besonders hervorgehoben werden, mit den Themen  WEIHNACHT   und   OSTERN   -   zwei elementare christliche Feiertage!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Foto: Nico’s Photostudio. Danke Nico!

Empfehlung:     https://nico-photostudio.jimdo.com/

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100 HOCKENHEIM 1991

Als Motorsportbegeisterter ist sicher der Besuch eines Autorennens der höchsten Klasse, der Formel 1, ein grosses Erlebnis – ganz besonders, wenn man dazu noch die ganzen Vorbereitungen der Startaufstellung aus nächster Nähe mitverfolgen kann. So erlebt im Jahre 1991.

Durch Geschäftsbeziehungen zu einem hohen Funktionär der Formel 1 erhielt ich zwei Boxenkarten für den Besuch des GP von Deutschland. Diese Chance liess ich mir nicht nehmen. Zusammen mit meinem Bruder setzte ich mich in der Schweiz am Samstagmorgen um 05:00 Uhr auf das Motorrad – Richtung Hockenheim. Bei strahlendem Sonnenschein und pünktlich um 09:00 Uhr betraten wir die Boxen der verschiedenen Teams wie McLaren, Williams, Ferrari, Brabham, Benetton!

Dann die Piloten, die man sonst nur von Fernsehbildern oder Zeitungsfotos kennt, aus nächster Nähe beobachten: Nigel Mansell, Jean Alesi, Gerhard Berger, Ayrton Senna, Alain Prost oder Nelson Piquet bei den Vorbereitungen für das Abschlusstraining und somit die Startaufstellung des Rennens am Sonntag; mit dabei all die Funktionäre, Betreuer und die Mechaniker, welche die letzten Einstellungen an den Motoren und Fahrwerken ausführen.

Auf einmal ohrenbetäubender Lärm, der uns aus dem Staunen sofort zurückholt: das erste Triebwerk wird gestartet, das Zeittraining beginnt. Immer wieder kommen die Fahrer an die Box um weitere Verbesserungen an ihren Boliden vornehmen zu lassen. Sehr interessant sind auch die direkten EDV-Verbindungen zu den japanischen Motorenlieferanten, die es möglich machen sollen, vielleicht noch das eine oder andere PS freizusetzen.

Nach etwas mehr als einer Stunde hat dieses emsige Treiben ein Ende. Die gefahrenen Zeiten sind auf den Monitoren ersichtlich. Die Arbeitsplätze werden aufgeräumt, die Werkzeuge gereinigt und alles kommt an seinen Platz. Die verschmutzten Helme der Fahrer werden auf Hochglanz poliert und für das Rennen vorbereitet.

Zum Schluss noch einige Fakten: die Pole Position wurde von Nigel Mansell, Williams Renault, herausgefahren. Er gewann auch das Rennen am Sonntag vor seinem Teamkollegen Riccardo Patrese und Jean Alesi auf Ferrari.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Wochenende vom 27. / 28. Juli 1991 voller Emotionen und unvergesslicher Eindrücke in mein Geschichtsbuch eingegangen ist!

The Castiron dankt, Peter!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de

PS.   Nächster Grosser Preis (GP) von Deutschland: 22. Juli 2018, Hockenheim

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99 DER FAHRSTIL MIT DEM LÄCHELN IM GESICHT

So wie die Menschen unterschiedlich sind, so ist es auch mit dem Fahrstil. Dabei gibt es auch verschiedene Umstände und Situationen. Erfolgreich, sicher und schnell unterwegs sein – viele Wege führen in diese Richtung.

Schaue doch bitte das Video an. Das Bergrennen zur FIA Berg-Europameisterschaft St. Ursanne - Les Rangiers in der Schweiz; Streckenabschnitt „Les Grippons“, über 250 km/h maximal, Kurvengeschwindigkeit um die 225 km/h – ein Bergrennen, wohlgemerkt! Wirf auch einen Blick auf Leitplanken und Mauern. Selbst als Zuschauer, ganz nahe an der Strecke: es ist schlicht und ergreifend atemberaubend.

Wenn du eine solche Herausforderung erfolgreich gemeistert hast, ist es an der Zeit für ein Lächeln, möglichst eines, das bleibt! The Castiron nahm auch einmal mit einem Tourenwagen an diesem Rennen teil: voll Richtung „Les Grippons“, was das Auto hergibt, kein Zucken mit dem Gasfuss und dann durch die Kurve; es passt geradeso, Spitzengeschwindigkeit mit solchen Autos unter 200 km/h. Eine Mutpassage, eine Schlüsselstelle optimal geschafft!

Entscheidende Momente! Die Gewissheit, einer absolut herausfordernden Situation erfolgreich die Stirn geboten zu haben, hinterlässt ein Gefühl der Genugtuung – sei es eine Schlüsselstelle an einem Bergrennen, sei es nach dem Blindflug über eine Kuppe auf der Nordschleife, sei es sonst im Leben. Oft ist es ein Tanz auf der Rasierklinge, wo sich die Männer von den Knaben trennen.

The Castiron wünscht Dir viele Situationen, welche Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern; behalte das Lächeln und bleibe entspannt und konzentriert!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de