Februar 2018

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80 KINDERGARTEN TEIL II

Zwischen 1782 und 1826 lebten gleichzeitig drei Männer, welche ein gemeinsames Hauptanliegen hatten: das Wohlergehen von Kindern. Das führte dann zur Einführung des Kindergartens. Diese drei wollen wir chronologisch etwas näher anschauen: Oberlin, Pestalozzi und Fröbel. 

Jean-Frédéric Oberlin (1740 -1826), Franzose, Pfarrer, auch genannt „der Vorläufer der Christlichkeit“ in Frankreich. Auf seine Initiative entstanden Kleinkinderschulen. Er wird auch als Vordenker Fröbels bezeichnet. 

Johann Heinrich Pestalozzi (1746 – 1827), Schweizer, Pädagoge und Bildungsreformer; sein Grossvater, ein Pfarrer, vermittelte ihm schon früh die Liebe zu Jugend und Volk. Er gründete verschiedene Ausbildungsstätten und schrieb viele Werke über moderne Prinzipien der Erziehung. 

Friedrich Fröbel (1782 – 1852), Deutscher, Pädagoge und Schüler Pestalozzis, Sohn eines Pfarrers. Nach seiner ersten Arbeitsstelle in Deutschland zog er eine Zeit lang zu Pestalozzi in die Schweiz, wo er seine Ideen weiter entwickelte. Insbesondere betonte er die individuellen Gaben und Talente der Kinder, ebenso das Fördern von Selbsttätigkeit, Motorik, Phantasie und Kreativität. Fröbel gilt als Gründer des Kindergartens; 1840 schuf er mit dem ersten Kindergarten in Bad Blankenburg, Deutschland, eine Bildungseinrichtung, welche die Kleinkindererziehung revolutionierte. 

So war es dann also Fröbel, der die Grundlagen zu der modernen Bildung legte. Dabei war die Erkenntnis wesentlich, dass Kinder unterschiedliche Bedürfnisse und Fähigkeiten haben. Er gründete das Konzept des Kindergartens; der zweite Teil des Wortes spricht ja eigentlich für sich selbst. In einem Garten kann etwas gedeihen und wachsen, es kann sich etwas entwickeln – entsprechende Pflege und Fürsorge vorausgesetzt! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

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PS. Quellennachweis: Wikipedia und Zeitung D’REGION 11. Jahrgang Nr. 27

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79 KINDERGARTEN TEIL I

Anlässlich des Geburtstages von Enkel Mickey hatte The Castiron die Gelegenheit zu einem Besuch im Kindergarten. Es schien ein normaler Ablauf zu sein, mit einer speziellen Stunde für das Geburtstagskind. 

Alle zusammen sangen Lieder, eines davon mit dem besonderen Wunsch für einen Schutzengel für Mickey. Er bekam Geschenke, die Kinder spielten zusammen. Es herrschte beste Stimmung, was ganz normal schien – nicht zuletzt dank den engagierten Kindergärtnerinnen. 

Natürlich durfte der Geburtstagskuchen nicht fehlen. Der Vater von Mickey hatte diesen gebacken: ein Schokoladenkuchen, Form eines Autos, mit orangem Zuckerguss. Es reichte für alle, auch The Castiron kriegte ein Stück davon. 

Das Bild zum heutigen Blogpost, ein Sonnenaufgang, ist ein Sinnbild für diese Kinder. Es gibt Ähnlichkeiten: sie sind in ihrem Wesen der aufgehenden Sonne ähnlich, sie bringen Sonne und Licht ins Leben vieler Menschen, nebst anderem. The Castiron hofft und wünscht, dass alle Kinder ein Leben lang von Sonnenschein und Schutzengeln begleitet werden. 

Das war vor allem aus der Sicht von Grossvater. Mehr zum Thema in Teil II nächste Woche, dann primär aus der Perspektive des Pastors. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

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78 WER SPÄTER BREMST IST LÄNGER SCHNELL

Das Video sagt mehr als tausend Worte. Schaue es Dir an, mehr als einmal. Ist die Aussage „wer bremst verliert“ wirklich so zutreffend? Oder doch eher: wer später bremst ist länger schnell? 

Einige Risiken: wer später bremst kann auf der Strecke Probleme bekommen, neben der Strecke landen oder gar einen Unfall haben. Zusätzlich besteht bei einem Fahrzeug ohne ABS das Risiko eines Bremsplatten. The Castiron machte diese Erfahrung mehr als einmal. Im Extremfall schaute einen der Stahlgürtel des Reifenunterbaus an – die flache Stelle, welche aus einem rollenden Reifen einen stehenden machte; ein zerstörter Reifen, der unnötige Kosten verursachte und meistens auch ein misslungenes Training oder Rennen. 

Einige Chancen: wer später bremst als der Gegner kann Positionen gut machen, Zeit gewinnen, vielleicht sogar das Rennen – was auch der Zweck der Übung ist. Wer vom Start aus in Führung liegt möchte diese verteidigen; dazu gehört dann auch genau auf den Punkt zu bremsen, idealerweise, aber nicht immer als Tatsache. Und: leichter gesagt als getan. 

Es ist an Dir, zusammen mit den gegebenen Umständen. Entscheide richtig, zur richtigen Zeit am richtigen Ort – und setze es wenn immer möglich perfekt um. Viel Erfolg! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

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77 LANGE SCHATTEN

Lange Schatten – tiefstehende Sonne. Das gehört dazu, wenn man unterwegs ist – sei es im Strassenverkehr oder auf der Rennstrecke. Was bedeutet das, was spricht da gegen Dich, was ist hilfreich? 

Lange Schatten stehen immer im Zusammenhang mit tiefstehender Sonne, in der Früh und gegen Abend. Die Folge ist Blendung; im schlimmsten Fall ist dabei noch die Strasse nass. Da geht es dann Richtung Blindflug. Aber du fährst weiter, im Alltag in den meisten Länder mit bis zu 130 km/h und auf der Rennstrecke manchmal mit über 200 km/h. 

Einige typische Situation zeigen, was gegen Dich spricht. Im Langsamverkehr mit einer Ampel erkennst Du manchmal praktisch nichts mehr, wenn die Sonne entsprechend flach steht; extreme Vorsicht ist da angebracht. Bei höherer Geschwindgkeit auf der Autobahn verlässt Du einen Tunnel und schaust direkt in die Sonne (sie war schon vor dem Tunnel da ...); bist Du vorbereitet, indem Du Dir klar bist über die Verkehrssituation (Stichwort: konzentriert und vorausschauend)? Und auf der Rennstrecke ist es ganz ähnlich mit vergleichbaren Herausforderungen insbesondere bei Kuppen und nach Kurven. 

In all diesen Fällen halte Dir vor Augen, was es für Dich bedeutet, aber auch für die anderen, die mit Dir unterwegs sind. Sonnenbrille und die Sonnenblenden des Autos sind hilfreich um Dich vor Blendung zu schützen. Dies ist ebenso wichtig, wie auf alles gefasst zu sein – und nochmal: für andere mitdenken ist nicht nur eine Empfehlung sondern ein dringender Appell! 

In die Sonne schauen ist selten eine gute Idee, sei es als Fahrer, sei es allgemeinen im Leben. Gute und sichere Fahrt! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

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