Oktober 2017

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63 MARTIN LUTHER TEIL I

Deutschland, 31. Oktober 1517: Martin Luther veröffentlicht seine 95 Thesen. Jetzt, 500 Jahre danach, ist es ein guter Zeitpunkt wieder einmal einen Rückblick darauf zu tätigen. Heute steht der Mensch Martin Luther im Mittelpunkt. Gemäss Wikipedia war er Theologieprofessor, Komponist, Priester und Mönch. 

Martin Luther (10. November 1483 – 18. Februar 1546) war ein Christ, der Antworten aus der Bibel suchte. In diesem Ringen fand er eines Tages eine Aussage im Römerbrief 1, Vers 17 (siehe bitte Empfehlung) - für ihn war dabei der zentrale Punkt: „Der Gerechte wird aus Glauben leben“. Dies veränderte sein Leben. 

Er erkannte nun in der Bibel die grosse Güte und Gnade des dreieinigen Gottes. Das gab ihm persönliche Wegweisung und viele wertvolle Einsichten: einerseits auch für andere Menschen und ebenso für die Situation der Kirche. 

Teil II wird Gegenstand der Motivation, Ziele und Taten von Martin Luther sein. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Römer1

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62 VIELE PONYS

Pony Car! Dieser Begriff geht zurück auf den Ford Mustang von 1964 (ein eher kompaktes Auto mit langer Motorhaube und kurzem Heck). Und dann das 50-Jahre-Jubiläum, 2014, in Las Vegas / USA mit über 2000 Fahrzeugen (schaue doch bitte das Video an). Dieser Anlass fand ohne The Castiron und seinen Ford Mustang Eleanor V statt; jedoch nahmen sie zusammen 2014 und 2017 an zwei ähnlichen Anlässen in der Schweiz teil. 

Das 5. Mustang und Shelby Meeting in Birrfeld Lupfig hatte 2014 auch das 50-Jahre-Jubiläum im Zentrum. Eleanor V war eines von gegen 1000 Fahrzeugen, welche aus halb Europa angereist waren. 

Und nun aktuell im Jahr 2017 waren The Castiron und Eleanor V am 6. Mustang und Shelby Meeting in Zug dabei. Bestes Wetter, eine schöne Gegend mit der Stadt Zug und dem See in unmittelbarer Nähe, mehrere hundert Ponys und viele nette Menschen machten diesen Tag fast perfekt. Dabei auch ganz herzlichen Dank an den Mustang Club of Switzerland für die sehr gute Organisation und das vielfältige Rahmenprogramm! 

Weniger Worte, mehr Bilder: die Bildergalerie gibt Dir einen kurzen Einblick. Viel Vergnügen! 

Bis nächsten Freitag.   - B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/links-de.html

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61 MERDE

Gemäss www.motorsport-total.com (Ende Juli 2017) war das französische Wort „merde“ der Ausruf des hervorragenden Schweizer Autorennfahrers Sébastien Buemi (siehe bitte Blogpost 40), nachdem er am Grossen Preis der Formel E in Kanada die Ziellinie überquert hatte. Es waren die letzten Rennen der laufenden FIA Formel E Meisterschaft und die Entscheidung um den Weltmeistertitel stand bevor. 

Aber eins nach dem anderen. Der heutige Blogpost ist an einem Freitag dem dreizehnten; nein, The Castiron ist nicht abergläubisch, gewiss nicht. Doch er weiss aus eigener Erfahrung, dass manchmal fast alles schiefgeht, was schiefgehen kann. 

Schaue doch bitte das Video an. Das Training in Montreal, Kanada – niemand ist unfehlbar, niemand ist perfekt. Das Team musste das verunfallte Fahrzeug in der wenigen Zeit bis zum Rennen wieder aufbauen, und das gelang. 

Das erste Rennen war dann eine unrühmliche Geschichte – auf der Strecke, in der Boxengasse und letztlich noch auf der Waage. Einige Konkurrenten waren nicht sehr sportlich und das führte dann dazu, dass Sébastien Buemi schliesslich nach der Zieldurchfahrt „,merde“ schrie. Er war so aufgebracht, dass er sich nach dem Rennen noch Wortgefechte mit einigen anderen Rennfahrern lieferte – zum Teil zu Recht, zum Teil nicht. Und: der reparierte Rennwagen erwies sich als untergewichtig, was die Disqualifikation bedeutete. Letztlich konnte er seinen Weltmeistertitel nicht verteidigen – alles schien in Kanada gegen ihn zu laufen. 

Die Schlussworte gehen von The Castiron an seinen Landsmann Sébastien Buemi, von Rennfahrer zu Rennfahrer, in dessen Muttersprache: „Tu es très sympa, Sébastien, tout de bon pour l’avenir!“ Auf Deutsch: du bist sehr sympathisch Sébastien, alles Gute für die Zukunft! Und wir wissen es alle: es kommt vor, dass scheinbar alle schlechten Dinge zur gleichen Zeit zusammenkommen. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

PS. Schaue Dir doch auch nochmal Blogpost 3 EMOTION BEFORE PERFECTION, Emotionen vor Perfektion, an.

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60 NORDSCHLEIFE 201710

Schaue doch bitte zuerst das Video an. Offensichtlich ist das die Nordschleife – die doppelte Linkskurve von „Eschbach“ nach „Brünnchen“, bergab. Idealerweise fährst du dies mit der Absicht, dass du am Schluss auf der linken Streckenseite bist, um für die folgende Rechtskurve bereit zu sein. Trickreich, da man am Ende einer Linkskurve üblicherweise am rechten Rand sein möchte. Dazu noch: es geht abwärts, das Auto wird tendenziell hinten leicht. 

Vor einiger Zeit kam The Castiron ziemlich genau in die gleiche Situation, an derselben Stelle, mit einem europäischen Ford mit Heckantrieb aus den Neunzigern, nicht mit Eleanor V. Trocken, an einigen Orten noch feucht, speziell an schattigen Stellen. 

Es war fast genau identisch mit der Situation des Mini Fahrers im Video – aber doch mit wesentlichen Unterschieden. The Castiron fuhr in die erste Kurve, nutzte den Platz auf der rechten Seite für einen weiten Radius für den weiteren Kurvenverlauf und: er achtete nicht darauf, dass der Fahrbahnrand noch feucht war und das Auto stand schlagartig mehr als rechtwinklig zur beabsichtigten Fahrrichtung. Beide Fahrer bremsten unmittelbar um möglichst viel Geschwindigkeit abzubauen, um zu retten was zu retten ist. 

Und jetzt, die Unterschiede: der Mini rutscht nur wenig mehr als rechtwinklig zur Fahrrichtung, der Ford von The Castiron tat dies jedoch deutlich mehr als rechtwinklig. Auch der Ausgangspunkt der Probleme war nicht genau identisch. Deshalb hatte der Mini Fahrer eine Erfahrung mit glücklichem Ende gemacht – er blieb den Leitplanken fern. The Castiron berührte jedoch am Ausgang der Doppellinks die Leitplanke mit der hinteren linken Ecke seines Fords – fest genug für einen deutlich erkennbaren Schaden, leicht genug, damit des Auto noch fahrbar war. 

Schlussfolgerung: oft entscheiden Kleinigkeiten, ob es einen Unfall gibt oder nicht – oder zwischen einem leichten und einem ganz ernsthaften Unfall. Gott sei Dank war dies der einzige Unfall von The Castiron auf der Nordschleife, seit er diese immer und immer wieder besucht, seit nunmehr 25 Jahren. Hoffentlich bleibt es dabei! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de