September 2017

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59 DUNKELHEIT UND LICHT

In vielen Ländern gibt es Jahreszeiten mit kurzen Tagen und langen Nächten, langen Zeiten der Dunkelheit. Herbst und Winter in Europa stehen dafür als ein Beispiel von vielen. 

Dunkelheit und Licht sind natürliche Tatsachen, auch für Automobilisten. Es gibt dazu einige wesentliche Aspekte – wesentlich für Dich und andere, für Deine Sicherheit und die Sicherheit anderer. Einerseits Dinge, die gegeben sind, andererseits solche, welche Du beeinflussen kannst. 

Dein Auto ist mit einer bestimmten Lichtquelle ausgerüstet. Halogenlicht, Xenonlicht, LED-Licht – um die gebräuchlichsten zu nennen. Es gibt hier grosse Unterschiede, obschon alle die gleiche Grundfunktion haben; sie sollen helfen, dass Du den Weg durch das Dunkel findest. Es gibt da nur eine Möglichkeit, darauf Einfluss zu nehmen, nämlich beim Kauf des Autos (siehe bitte Blogpost 57), sei es ein Gebrauchtwagen oder ein Neufahrzeug. 

Doch gibt es einiges, was Du selbst beeinflussen kannst – mit sehr grosser Wirkung! Die korrekte Einstellung der Scheinwerfer durch die Werkstatt des Vertrauens. Regelmässig kontrollieren, ob alle vier Lichter in Ordnung sind (siehe bitte Bildergalerie) – und wichtig, wichtig, wichtig: häufiges Reinigen der Scheinwerfer! Verschmutzte Leuchteinheiten sind nicht einmal mehr die Hälfte wert, auch wenn das Auto mit der allerletzten und besten Lichttechnologie ausgerüstet ist. Ganz einfach – aber es muss regelmässig getan werden, beispielsweise durch Dich. 

Generell gilt auch im Alltagsleben: das richtige Licht am richtigen Ort zur richtigen Zeit ist sehr hilfreich. Das findest Du auch in der Bibel, nebst manch anderem. Diese Richtlinien begleiten The Castiron, idealerweise Tag für Tag. Nur mit Licht bist Du nicht im Dunkeln unterwegs – das gilt auch beim Auto fahren! 

Für alle, die noch etwas mehr dazu lesen möchten: The Castiron lädt Euch ein, in der Bibel Psalm 119, Vers 105 zu lesen (siehe bitte Empfehlung). 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       https://www.bibleserver.com/search/LUT84/dein%20wort%20ist%20meines%20fu/1 

PS. Quellennachweis: Auto Bild, Nr. 40, 7.10.2016, www.autobild.de

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58 DIE ZEITEN VOR ELEANOR V 201709

Das Bild zeigt einen Kilometerzähler von einem ehemaligen Auto von The Castiron. Diese 340'009 km entsprechen einer Distanz, welche es zulassen würde, die Erde mehr als 8 Mal zu umrunden. 

The Castiron fährt am liebsten Autos von führenden amerikanischen und deutschen Herstellern. Rate, zu welchem Fahrzeug der gezeigte Teil des Armaturenbretts gehört! Eine kleine Hilfe: es ist eine sportliche deutsche 4-türige Limousine mit 6-Zylinder-Reihenmotor. 

The Castiron kaufte dieses Auto als Gebrauchtwagen (siehe bitte auch Blogpost 57 von letzter Woche), ungefähr 10 Jahre alt, mit 180'000 km Zählerstand. Es ist ein Beispiel einer langen Bindung; rund 10 Jahre später fand dieses Auto einen neuen Besitzer, letztlich mit über 341'000 km. Dies ist nur ein Beispiel von vielen. 

Weiter erwähnenswert: Eleanor V, der Ford Mustang, ein Plymouth Barracuda S (erste Generation) für die Strasse und ein Chevrolet Camaro Z28 (zweite Generation) für den Rennsport bilden ein besonders spektakuläres Trio; es sind Autos der „Big Three“ (die grossen Drei) aus der Gegend von Detroit, sehr bekannt über Jahrzehnte. Keine Überraschung: alle mit V8-Motor, manuellem Schaltgetriebe und Sperrdifferenzial. Aus diesem Trio wird The Castiron heute nur noch von Eleanor V begleitet. 

Sei es ein Auto von den grossen drei amerikanischen Autoherstellern oder eine renommierte deutsche Marke, oder ein anderes Fabrikat: jedes hat seine Eigenheiten und auch hier, es ist Geschmackssache. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

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57 DER RHYTHMUS DES GEBRAUCHTWAGENS IST AUCH DEIN RHYTHMUS

Der Rhythmus des Gebrauchtwagens ist auch Dein Rhythmus – oder umgekehrt. Was soll das bedeuten? 

Du hast Dich entschlossen einen Gebrauchtwagen zu kaufen und alle relevanten Punkte gewählt, wie Marke, Modell, Art des Motors und des Getriebes und so weiter – und Du hast Dir eine Preisgrenze gesetzt. Vorbesitzer, Kilometerstand und Fahrzeugalter sind die hauptsächlichen Parameter, welche mit dem Begriff „Rhythmus“ gemeint sind. 

Vorbesitzer, Verkäufer. Vor allem anderen: vertrauenswürdig? Falls nicht, lasse es bleiben, oft geht es hier nach dem Motto „je besser es aussieht, desto schlechter wird es enden“. Hoffentlich: vertrauenswürdig! Wenn du annehmen kannst, dass der Vorbesitzer das Auto in etwa so genutzt und unterhalten hat, wie Du es tun würdest, ergibt dies eine gute Ausgangslage. 

Der Kilometerstand und das Fahrzeugalter. Dies muss plausibel sein. Schaue Dir die Dokumente an, die zum Fahrzeug gehören und sprich mit dem Verkäufer, stelle gezielt Fragen. 

Letztlich ist es Deine Entscheidung: passt alles zu Deinen Vorstellungen, zum Einsatzzweck des Autos? Bevorzugst Du ein Auto mit einem geringen Kilometerstand und einem etwas höheren Alter oder eines mit einem eher höheren Kilometerstand und einem geringeren Alter? Folglich: entspricht der Rhythmus dieses bestimmten Gebrauchtwagens auch deinem? 

Noch erwähnenswert: in der Heimat von The Castiron werden Gebrauchtwagen „Occasion“ genannt; das Wort bedeutet „Gelegenheit“. Hoffentlich ist der Gebrauchtwagenkauf immer eine gute Gelegenheit, eine gute Chance! Nichtsdestotrotz: wie so oft gilt in diesem Fall, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

PS. Einfach so: https://www.youtube.com/watch?v=MDw5mFVrPBM

 

 

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56 WENIGER WORTE MEHR GESCHWINDIKGEIT

Vor einiger Zeit war The Castiron in einem Instruktorenteam für einen renommierten deutschen Automobilhersteller im Einsatz, irgendwo in den Vereinigten Staaten von Amerika. 

Nach dem Einsteigen in das Auto und dem Abfahren sagte ein Beifahrer: „weniger Worte, mehr Geschwindigkeit“! Alternativen dazu: keine Worte, mehr (oder weniger) Geschwindigkeit oder mehr Worte, mehr Geschwindigkeit. 

Weniger Worte, mehr Geschwindigkeit. Als Instruktor ist das Tagesgeschäft. Erklärungen an Passagiere, auch bei hohen Geschwindigkeiten oder instruieren über Funk, auf der Rennstrecke, gefolgt von mehreren Teilnehmern. 

Keine Worte, mehr (oder weniger) Geschwindigkeit. Speziell auf der Rennstrecke gibt es manche Herausforderungen, wo einem unmittelbar die Worte ausgehen oder im Extremfall Sprachlosigkeit herrscht! Bremsen, Kurven fahren, überholen oder überholt werden, untersteuern, übersteuern – zuerst muss man sich den Umständen stellen, ohne grosse Worte. 

Mehr Worte, mehr Geschwindigkeit. Manchmal ist es einfacher über Funk zu sprechen bei hoher Geschwindigkeit (beispielsweise um die 330 km/h Le Mans und um die 370 km/h in Indianapolis), weil der Fahrer auf einer Geraden unterwegs ist. 

In Kürze zum Schluss: mehr oder weniger Worte, mehr oder weniger Geschwindigkeit – immer kombiniert mit Konzentration und Souveränität, auf der Strasse und der Rennstrecke! 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.losungen.de

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55 LENKRAD UND LENKPEDAL

Alle kennen das Lenkrad. Kennen auch alle das Lenkpedal? Es ist nicht rund, hat aber Einfluss darauf, ob es allenfalls rund zu und her geht. 

Das Lenkpedal ist gut bekannt als Gaspedal, als Fahrpedal – zum beschleunigen, aber auch zum langsamer werden. Letzteres ist oft wichiger als schneller werden. 

Das Lenkrad. Ein runder Lenkradkranz. Über Jahrzehnte war das Lenkrad rund; in der näheren Vergangenheit gibt es in verschiedensten Autos Lenkräder, die nicht mehr rund sind (weshalb?). Die Meinung von The Castiron: ein Rad ist rund – es hat keine andere Form (für heute gehen wir nicht auf begründete Ausnahmen in Rennautos ein). Drehe es rundum, nach links oder nach rechts, und das Auto wird die Richtung entsprechend ändern. 

Das Lenkpedal. Auch dieses Teil hat Einfluss auf den Kurvenradius des Fahrzeugs – manchmal sogar gewaltig. Das Pedal näher am Bodenbrett (schau Dir auch Blogpost 52 an) ergibt einen grösseren Radius, loslassen des Pedals zieht einen engeren Radius nach sich. 

So weit, so gut. Aber welche Schlussfolgerung gibt das? Der Umgang mit Lenkrad und Lenkpedal muss im Einklang sein. Wenn du in Schwierigkeiten bist, auf der Strasse oder der Rennstrecke, ist oft langsamer werden durch loslassen des Gaspedals sehr, sehr hilfreich (wenn nötig, unterstützt durch einen gefühlvollen Umgang mit dem Bremspedal). Um gewappnet zu sein: fahren auf einem grossen Platz mit ganz geringer Geschwindigkeit, mit einem konstanten Lenkeinschlag, abwechslungsweise beschleunigend und vom Gas gehend ergibt einen einfachen Beweis – und gibt grosse Einsichten! 

Der Kurvenradius eines Fahrzeugs kann auch durch Deinen rechten Fuss beeinflusst werden. Mit anderen Worten, wie es der Vater von The Castiron zu sagen pflegte: „wenn du nicht mehr mitkommst mit richtig lenken, bist du zu schnell; nur soviel Gas geben wie du mit den Lenkbewegungen mithalten kannst“. Kein weiterer Kommentar. 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron 

Empfehlung:       www.highspeedfotos.de