April 2017

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37 TAGESABLAUF TRACKDAY

Gut vorbereitet und wirklich bereit? Diese Frage muss vorab beantwortet werden. Falls „nein“, bleibe besser zuhause. Falls „ja“, auf geht’s!
Zuerst noch ein Hinweis: die beiden Blogposts 20 SCHATZKISTE 201612 und 29 P P P P P VON THE CASTIRON geben dazu eine kleine Hilfe. Mindestens die korrekte Sitzeinstellung muss sein und die saubere Vorbereitung von Mensch und Maschine.

 

Eine gute Nachtruhe ist eine gute Voraussetzung für einen Trackday. Nach dem Frühstück wird es Zeit zur Rennstrecke zu fahren. Der Innenraum und der Kofferraum (inklusive lose Teppiche) sind soweit wie möglich ausgeräumt – einerseits für Deine Sicherheit, andererseits für ein leichteres Auto. Dies hilft, dass Dich bei einem allfälligen Unfall keine im Innenraum herumfliegenden Gegenstände verletzen können und es bringt Dir locker einen Gewichtsvorteil von 15 – 30 kg, oder sogar mehr.

 

Und dann: Fahrerbesprechung. Zuhören und mitdenken – und in Erinnerung behalten! Einige Minuten später wirst Du im Auto sitzen, bereit für die erste Runde. Wirklich bereit? Helm auf dem Kopf und Kinnriemen geschlossen, zwischen Riemen und Kinn maximal eine Fingerbreite Platz – nicht mehr! Und bitte merken: Helm auf bedeutet nicht Hirn aus!

 

Die erste Runde ist die Gelegenheit sich mit der Strecke und den äusseren Bedingungen vertraut zu machen. Du bist für Dich allein verantwortlich! Suche Dir den für Dich passenden Rhythmus! The Castiron empfiehlt eine Steigerung, Schritt für Schritt und nach 30 bis 75 Minuten Fahrzeit eine Pause zu machen, abhängig von der Rennstrecke, den äusseren Bedingungen und speziell des Autos. Eleanor V zwingt The Castiron nach ungefähr einer Stunde zu einer Pause – der Tank ist dann fast leer (auf der Rennstrecke kommt ein fast leerer Tank einem ganz leeren Tank sehr nahe). Nicht nur das Auto braucht Flüssigkeit, sondern auch Du!

 

Letztendlich geniesse den Tag und halte Dir vor Augen: unterschätze nicht die Ansprüche eines solchen Tages und überschätze Deine Fähigkeiten nicht, es ist ein Trackday und kein Rennen, mit dem Ziel für ein gutes Ende – Fahrer und Auto in gutem Zustand, nach einem befriedigenden Tag mit vielen guten Erfahrungen und einer Menge Spass!

 

Für alle, die gerne wissen möchten wie eine Beifahrerin und ein Beifahrer die Mitfahrt bei The Castiron und Eleanor V erlebt haben: lest doch bitte Blogposts 13 EINDRÜCKE VOM BEIFAHRERSITZ 201611 und 28 EINDRÜCKE VOM BEIFAHRERSITZ 201702, beides Erfahrungen von Trackdays. Viel Vergnügen!

 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

 

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/alle_blogs.html?year=2016

 

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36 EINZIGARTIG 201704

Der Blogpost der letzten Woche handelte von der Geschichte von Karfreitag und Ostern, von der Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus – wahrhaftig einzigartig.

 

Und die Menschen? Anscheinend hat jeder einzelne Mensch auf der ganzen Welt weniger als 10 Doppelgänger, falls überhaupt. Diese können wohl äusserlich gleich sein, sonst aber nicht. Deshalb: einzigartig. Du bist einzigartig!

 

Dies ist vielleicht ein Grund, weshalb wir unsere Fahrzeuge gerne individuell haben – oder anders gesagt: einzigartig. Mehr oder weniger ist das Geschmacksache. Fairness ist gefragt. Geteilte Freude ist doppelte Freude! Auch du weisst das zu schätzen. Und vergiss nicht das heutige Thema: einzigartig!

 

Nächste Woche wird Euch The Castiron den Ablauf eines Trackdays näher bringen.

 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

 

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/über.html

 

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35 OSTERN 201704

Were you there when they crucified my Lord? Warst du dort, als sie meinen Herrn gekreuzigt haben? The Castiron möchte den Hauptinhalt dieses beeindruckenden Liedes mit Euch teilen. Nach dem englischen Wikipedia ist dieser Negro Spiritual von Afro-Amerikanern in der Sklaverei komponiert worden; erstmals publiziert in William Eleazor Barton’s 1899 Old Plantation Hymns. Es ist die Geschichte von Karfreitag und Ostern, von der Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus.

 

Warst du dort, als sie meinen Herrn gekreuzigt haben?
Warst du dort, als sie Ihn ans Kreuz genagelt haben?
Warst du dort, als sie Ihn ins Grab gelegt haben? Oh! Manchmal lässt mich das erzittern, erzittern, erzittern!

 

Warst du dort, als der Stein vor dem Grab weggerollt worden ist?
Warst du dort, als Er vom Tod auferstanden ist? Oh! Manchmal möchte ich nur noch rufen Ehre! Ehre! Ehre!

 

Grundlegende Fragen. Was sind die Antworten, Deine Antworten?

 

Für alle, die noch etwas mehr wissen möchten: The Castiron lädt Euch ein, in der Bibel Lukas 24, Verse 45-48 zu lesen (siehe bitte Empfehlung).

 

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

 

Fotos: Tom van Egmond, Ersigen. Danke Tom!

 

Empfehlung:       https://www.bibleserver.com/text/LUT84/Lukas24

 

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34 CIRCUIT SPA-FRANCORCHAMPS TEIL II

Der Circuit Spa-Francorchamps ist eine der wirklich legendären internationalen Rennstrecken, mit vielen besonderen Anlässen. Die beiden jährlichen Höhepunkte sind der Grosse Preis von Belgien der Formel 1 (F1) und die 6 Stunden von Spa-Francorchamps im Rahmen des World Endurance Championships (WEC). Die Strecke präsentiert sich wie folgt:

Die Länge beträgt gut 7 km. Durch den schnellen, hügeligen und kurvenreichen Charakter ist dies eine der herausforderndsten Rennstrecken der Welt. Jeder der Spa-Francorchamps kennt, weiss auch um die Bedeutung der Namen wie Eau Rouge, Les Combes, Pouhon, Blanchimont: bestimmte Streckenabschnitte mit besonderen Herausforderungen, einige davon sogenannte Mutkurven.

Weitere erwähnenswerte Punkte: individulle Einführung in die Rennstrecke, Fahrerlebnisse für jedermann und Führungen mit Blick hinter die Kulissen.

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.spa-francorchamps.be/de