Februar 2017

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28 EINDRÜCKE VOM BEIFAHRERSITZ 201702

Eine Mitfahrt in einem „Jump Seat“ eines Ford Mustang auf der Rennstrecke. Ein ganz normaler Ford Mustang? Nein, es war Eleanor V!

 

Da hatte ich also die Gelegenheit mit The Castiron im „Jump Seat“, wir können auch Beifahrersitz sagen, in seinem Ford Mustang mitzufahren. Es war eine tolle Bereicherung.

 

Weshalb spreche ich von einem „Jump Seat“? In der Luftfahrt ist in manchen Flugzeugen ein dritter Sitz im Cockpit eingebaut. Die Piloten machen ihre Arbeit auf den beiden vorderen Sitzen und vom „Jump Seat“ dahinter kann man sehen, fühlen und hören was vor sich geht. Jedoch hat man keine Chance bei den Piloten einzugreifen; vielleicht etwas jammern?!

 

Dasselbe trifft für die Mitfahrt bei The Castiron zu: sehen, fühlen, hören!

 

Hören wie die 8 Zylinder wummern beim Rauf- und Runterschalten. Der Klang ist unglaublich.

 

Fühlen des Sicherheitsgurtes und aller g-Kräfte, die beim Bremsen auf mich einwirken. Und glaube bloss nicht, du würdest keinen Gurt brauchen – die Bremsen machen einen super Job.

 

Sehen wie die nächste Kurve auf mich zufliegt; die Curbs kommen immer näher – und wie The Castiron den Mustang beherrscht! Ich habe nie das Gefühl auf der Rennstrecke verloren zu sein. Der Mustang mit den High Performance Strassenreifen macht einen leicht beherrschbaren Eindruck, in jeder Kurve ist alles in Bewegung, manchmal von Untersteuern bis Übersteuern; die Kombination aus Lenkeinschlägen und Gaspedal pumpen macht es wunderbar.

 

Rauno Aaltonen (der Rallye Professor) und Walter Röhrl würden ihre Freude dabei haben. Ich übrigens auch!

 

The Castiron dankt, Martin!

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.highspeedfotos.de

 

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27 GRIP VOR LINIE

Grip steht hier umfassend für die Bodenhaftung, beim Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahren. Grip und Ideallinie. Grip oder Idealline. Ein Thema für die Rennstrecke? Nicht nur, sondern auch für die Strasse – oder sind die Strassen, auf denen Du unterwegs bist, immer im perfekten Zustand?

Speziell die berühmte Nordschleife und Bergrennstrecken (welche normalerweise dem ganz normalen Strassenverkehr dienen) weisen viele Herausforderungen auf, wie unterschiedlichste Fahrbahnoberflächen, Wellen, Senken, Kuppen und andere Unregelmässigkeiten – bei Nässe und Trockenheit. Lasst uns das zusammen anschauen, Schritt für Schritt. 

Verschiedene Fahrbahnoberflächen, Wellen und ähnliche Unregelmässigkeiten. Schon bei trockener Strecke hat dies einen beträchtlichen Einfluss auf den Bremsweg, die Kurvengeschwindigkeit und die Beschleunigung. Hüpfende Räder sind da nicht hilfreich, rutschende ebenso wenig. Bei Nässe ist es mehr oder weniger das gleiche, nur noch ein bisschen schwieriger. 

Auf der Strasse, bei nassem Laub oder auf Schnee. Es ist ähnlich. Meide nasse Blätter, wenn immer möglich. Wenn Du Probleme beim Anfahren oder Beschleunigen auf schneebedeckter Fahrbahn hast, versuche es einige Handbreiten seitlich versetzt (dies ist in den meisten Fällen möglich). 

Die weit aufgerissenen Augen und der weit aufgerissene Mund des Fahrers oder der Fahrerin und ein Auto, das nur noch den physikalischen Gesetzen ausgeliefert ist – diese Kombination hat selten ein gutes Ende, weder auf der Rennstrecke noch auf der Strasse. 

Es ist an Dir. Wenn auf der Ideallinie nicht genug Haftung vorhanden ist, suche Dir eine Linie, wo mehr Haftung ist. Manchmal ist es nur ein wenig, manchmal deutlich spürbar mehr. Und über allem ist es ein Sicherheitsgewinn und auf der Rennstrecke auch ein Gewinn an Geschwindigkeit.

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.highspeedfotos.de

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26 LET’S DO THE DRIFT

Lasst uns driften. Das bekannte Lied von Chubby Checker „Come on baby let’s do the twist“ (siehe bitte Empfehlung) inspirierte The Castiron für das heutige Thema „Come on baby let’s do the drift“.
Ähnlichkeiten? Alles in Bewegung, du weisst was du machst, viel Spass und anderes mehr.

 

Auch The Castiron ist ein Drifter. Mit den Autos aus den sechziger und siebziger Jahren war es manchmal eine Frage des Überlebens, wie man mit einem übersteuernden Auto umgehen konnte. Es gab damals fast keine Geschwindigkeitsbegrenzungen. Deshalb machte The Castiron bald mal die Erfahrung wie man mit einem übersteuernden Auto umgehen konnte. Zu dieser Zeit wusste er jedoch noch nicht, dass er ein Drifter war.

 

Einige Freunde hatten den Eindruck, er sei verrückt geworden. Aber das ist nicht das Ende der Geschichte. Um die Jahrtausendwende begann The Castiron mit Autos mit Strassenzulassung an Driftwettbewerben teilzunehmen. Dort gibt es vor den Wertungsläufen immer auch Trainingsläufe. Dies in erster Linie zum Vergnügen, aber auch mit einem gesunden Ehrgeiz und letztlich zum grossen persönlichen Nutzen.

 

The Castiron weiss, dass ein Drifter ein Meister der Fahrzeugbeherrschung ist - das kann manchmal den entscheidenden Unterschied ausmachen in einer heiklen Sitatuation auf der Strasse oder der Rennstrecke. Deshalb singen wir zusammen „Come on baby let’s do the drift“ - mit einem Augenzwinkern und einem breiten Lachen im Gesicht!

 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

https://www.youtube.com/watch?v=im9XuJJXylw

 

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25 MICKEYS FUHRPARK

The Castiron besuchte seinen Enkel Mickey, welcher stolzer Besitzer eines vielfältigen Fuhrparks ist. Einige Fahrzeuge sind zum selber fahren. Sie haben die richtige Grösse für Mickey, aber nicht für Grossvater. Dieser überwachte die Fahrkünste und den Umgang mit verschiedenen Situationen seines Enkels. Er schaute mit den Augen des Grossvaters, Rennfahrers, Instruktors und Pastors.

Die Sicht des Grossvaters. Er ist beeindruckt und stolz. Mickey strahlt Freude und Lockerheit aus! 

Die Sicht des Rennfahrers. Der Enkel fährt präzise und zügig und es gibt keinen Anlass zur Besorgnis. Er fährt um die Hindernisse herum, fährt Kurven sauber und sicher, beschleunigt und bremst - alles auf den Punkt. 

Die Sicht des Instruktors. Wie sauber er parkt. Rückwärts einparken knapp an eine Mauer - kein Problem. Auch aus diesem Blickwinkel - sicherer Umgang mit dem Fahrzeug und Souveränität! 

Die Sicht des Pastors. Vor allem Dankbarkeit. The Castiron dankt Gott für seinen Enkel und ist äusserst beeindruckt von den vielen Talenten von Kindern. 

Über allem bleibt das zentrale Anliegen - möge Gott speziell unsere Kinder und Grosskinder segnen und schützen! 

Bis nächsten Freitag.

 

B’hüet Di, alles Gute!

The Castiron

 

Empfehlung:

www.losungen.de