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153 GRAND PRIX SUISSE

Beide, The Castiron und sein Enkel Mickey, wurden nach 1954 geboren. Nun ist es 65 Jahre her, seit die Motoren auf der Strassenrennstrecke in der Heimatstadt von The Castiron endgültig verstummten. So war die Ausstellung zum Grand Prix Suisse im Historischen Museum dieser Stadt eine ganz besondere Gelegenheit: die Geschichte wurde lebendig und Grossvater und Enkel liessen sich diese Chance nicht entgehen.

Lasst uns einige Eindrücke miteinander teilen. Mächtige Rennwagen, stark und schnell, auf schmalen Rädern. Mit solchen Fahrzeugen fuhren die Rennfahrer auf Strassen, die teils aus Asphalt bestanden, teils aus Kopfsteinpflaster. Beinahe überall hatte es begeisterte Zuschauer, an allen möglichen und unmöglichen Plätzen.

Diese Rennstrecke war bekannt als eine der schönsten, aber auch eine der herausforderndsten und gefährlichsten. Der Veranstaltungsort dieser Rennen war einer der berühmtesten im internationalen Motorsport. Jetzt aber: nicht zu viele Worte – schaue Dir die Bildergalerie an. Viel Vergnügen!

Zu guter Letzt noch einige Fakten und Zahlen: die Hauptstadt der Schweiz, Bern, der Bremgarten Rundkurs, Länge 7,28 km, Zuschauerrekord über 120'000 Fans; Veranstaltungen von 1934 bis 1954, ab 1950 eines der Rennen der neuen Formel 1 (F1) Weltmeisterschaft und ein grosser Klassiker des Motorsports, mit einigen wenigen anderen, wie beispielsweise dem Nürburgring.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de

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152 EINDRÜCKE VOM BEIFAHRERSITZ 201907

Schon einmal hatte ich das Vergnügen mit The Castiron auf der Rennstrecke – damals Bilster Berg Drive Resort im Trockenen - im Jumpseat mitfahren zu dürfen (siehe bitte Blogpost 28). Ein tolles Erlebnis, unvergesslich. Nun wieder, diesmal in Hockenheim, allerdings bei Nässe und das nicht wenig. Also vermutlich Grip gleich null. Morgens, The Castiron in der Boxenausfahrt als erster; warum das denn langsam angehen?

Dieses Mal ist es ein deutsches Fahrzeug, 6-Gang-Schaltgetriebe, Heckantrieb, Sperrdifferenzial; das Auto kämpft, immer wieder kommt das Heck. Schiebt aber auch mal vorne über die Räder. Die normale Ideallinie ist nicht mehr die richtige Linie. Haftung heute, bei diesen Bedingungen? Nicht viel.

Die ersten Kurven sind geschafft ohne Abflug, aber immer der Balanceakt zwischen etwas Gas und Lenken, viel Lenken-Abfangen. Die Elektronik scheint zu helfen den Bogen nicht zu überspannen. Ein ruhiger „Fahr-Fluss“ kommt allerdings nicht zustande. Die Regeleingriffe sind da und bremsen hart das Geschehen ein oder geben kein Gas frei. Einige Runden auf diese Weise, fühlen sich aber wie erzwungen an.

Dann die erleuchtende Idee von The Castiron: alles AUS. Nur die Mechanik zählt. Analog wie eh und je. Die Quaife-Sperre soll nun auch zur Geltung kommen. Und wie sie das tut! Die Freude steigt bei The Castiron und mir. Einen Schwung hinten - mal nach links, dann nach rechts. Unglaublich wie sich das kompakte Auto um die Kurven zirkeln lässt. Immer schön im instabilen Zustand, so macht es Spass! Schön am Limit, fast schon spielerisch fühlt es sich an. Gefühlt geht es immer etwas zügiger um die Ecken.

Was bleibt für The Castiron und mich? Die „Freude am Fahren“ ist immer noch da, aber nur wenn es analog/mechanisch zugehen darf.

The Castiron dankt, Martin!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/links-de.html

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151 RÜCKBLICK AUF 102 BIS 150

Es ist ein guter Zeitpunkt für einen kurzen Rückblick, eine Übersicht, welche einige Punkte heraushebt: unvergessliche Persönlichkeiten, rund um die grosse Familie, Beiträge von Drittpersonen, praktische Hilfen für Fahrer (sei es für die Strasse oder Rennstrecke) und zu guter Letzt, ab und zu etwas aus dem Blickwinkel des Pastors.

Unvergessliche Persönlichkeiten. Jackie Stewart (Blogpost 112), Billy Graham (117), Paul Walker (120), Sebastian Vettel (127), Stefan Bellof (139), Jo Siffert (141). Es ist eine begrenzte Auswahl, ganz aus der persönlichen Betroffenheit und Sicht von The Castiron.

Rund um die grosse Familie von Eleanor V, dem Ford Mustang von The Castiron. Einiges zu dieser Marke und damit verbundenen Menschen findet sich in den Blogposts 113, 114, 146.

Beiträge von Drittpersonen. Die Blogposts 129 und 132 tragen zu einem breiteren Horizont bei,   FOTOGESCHICHTE - DER MÖNCH   und   BÜCHER 201902:  vielen Dank, diese Beiträge sind ein echter Mehrwert!

Praktische Hilfen für Fahrer. Die Blogposts 104, 108, 110, 115, 118, 124, 126, 133, 137, 138, 149 sind hauptsächlich grundlegenden Themen für Strasse und Rennstrecke gewidmet, wie   NICHT VERLIEREN KANN DEN SIEG BEDEUTEN   /   TAGESABLAUF BERGRENNEN   /   RUTSCHIG WENN NASS   -   die meisten basieren auf Erfahrungen und Einsichten von The Castiron. 

Und noch, in Kürze, etwas aus dem Blickwinkel des Pastors. Die Blogposts 106, 107, 116, 134 und 143 handelten von Themen wie   LEBE SCHNELL STIRB GERETTET   /   EINE ZEHNTELSEKUNDE ODER EIN JAHRZEHNT   /   DER GROSSE PREIS DES LEBENS.   Weiter sollen die Blogposts 123 und 140 besonders hervorgehoben werden, mit den Themen   WEIHNACHT   und   OSTERN   -   zwei elementare christliche Feiertage!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.losungen.de

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150 AUSSENSEITER

Gemäss dem englischen Wikipedia ist ein Aussenseiter (im englischen Wortsinn „underdog“) ein potentieller Verlierer, oft im Sport; man erwartet, dass er unterliegt. In einigen Kulturen sind diese Menschen hoch geachtet; dies geht auf Parabeln zurück, wie beispielsweise die Geschichte von David und Goliath (Die Bibel, 1. Samuel 17).

The Castiron machte dazu auf der Rennstrecke zwei grundlegende Erfahrungen. Einerseits: du bist auf der Rundstrecke recht zügig unterwegs und plötzlich überholt dich ganz unerwartet ein anderes Fahrzeug – ein ganz unscheinbares dazu; und es verschwindet so wie es aufgetaucht ist und du denkst: was war das? Und: wer ist der Aussenseiter?

Andererseits: Nürburgring Nordschleife bei Nässe, The Castiron mit einem deutschen Auto, manuelles Schaltgetriebe, Heckantrieb, Sperrdifferenzial – jedoch moderat motorisiert (4-Zylinder-Saugmotor) und nicht wirklich leicht. Eine Runde, 13 Fahrzeuge überholt und dabei kein einziges Mal selber überholt worden. Bei trockener Strecke ist meist das Gegenteil der Fall. Wer ist der Aussenseiter?

Oder: wer ist wann der Aussenseiter? Es gilt nicht nur für den Sport, sondern für das ganze Leben. The Castiron lädt Euch ein, Eure Erfahrungen zu diesem Thema zu teilen (siehe bitte Empfehlung). Vielen Dank!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       http://thecastiron.ch/de/kommentare.html

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149 RUTSCHIG WENN NASS

Nass – wegen Wasser, aber auch aufgrund von Kühlflüssigkeit und Öl, zum Beispiel. Die letzten beiden bringen massive Nachteile mit sich: Wasser auf der Fahrbahn ist normalerweise erkennbar – die anderen zwei treten meistens überraschend auf; extrem rutschig und immer gut für einen unvorhersehbaren Zwischenfall!

Heute zwei Erfahrungen – mit diesen Beteiligten: The Castiron, ein leichtes und handliches Auto (Suzuki Swift von Rent4Ring, siehe bitte Blogpost 24) und die Nürburgring Nordschleife, der historische Ort für Rennen, Trackdays und unzählige dramatische Geschichten.

Szene „Kesselchen Mutkurve“, vor „Klostertal“: gegen 160 km/h, in der Linkskurve unmittelbares Übersteuern (siehe bitte Blogpost 95), ein Lotus an der rechten Leitplanke, der Fahrer daneben. Gedankenblitze: die Hinterachse nicht entlasten – also kein Gas wegnehmen, sonst fliegst du auch ab und triffst beide, den Lotus und den Menschen! Es funktioniert – weiter mit Volllast und dosiertem Gegenlenken. Der Grund, später erfahren: Kühlflüssigkeit auf der Ideallinie.

Szene „Pflanzgarten“ mit der Sprungkuppe: Anfahrgeschwindigkeit knapp 160 km/h, der Streckenposten schwenkt die gelbe Flagge, das Auto ist mit allen 4 Rädern in der Luft – wirklich ein guter Witz, keine Möglichkeit etwas zu tun! Landen, bremsen, einlenken in die Rechtskurve, nichts passiert; darum die gelbe Flagge! Letzte und einzige Chance: das Kiesbett auf der Kurvenaussenseite. Die Gedanken: das Fahrzeug rollen lassen, wenig Lenkbewegungen und alles ganz sanft, sanft, sanft! Nach der Kurve zurück auf die Strecke – alles ging gut. Der Grund, später erfahren: Öl auf der Ideallinie.

Fazit: nebst dem Lotus mehrere andere Autos erheblich beschädigt, Fahrer mit einer zusätzlichen teuren Erfahrung, aber alle unverletzt – Gott sei Dank. Und: sei aufmerksam, lasse Dich wenn möglich nicht überrumpeln!

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       www.rent4ring.de/de

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148 DIE FAVORITEN VON THE CASTIRON 201906

Schnell – zumindest diesen Begriff haben The Castiron und Nico Brina gemeinsam. Nico wer? Ja, Nico Brina, ein wahrhaft schneller Klavierspieler: seine linke Hand spielte 608 Tastenanschläge (1996, Guiness Buch der Rekorde), der schnellste Boogie Woogie der Welt!

Eines Tages besuchte The Castiron ein Konzert. Als Vorgruppe: Nico Brina – nie gehört zuvor. Minuten später: fasziniert, begeistert, enthusiastisch, tief beeindruckt. Bilde Dir die eigene Meinung anhand des heutigen Videos – viel Vergnügen!

Das Jubiläumsjahr 2019 bedeutet: 35 Jahre auf der Bühne! Immer noch auf der Bühne, nach mehreren tausend Auftritten in gegen zwanzig Ländern (siehe bitte Empfehlung) – alles Gute an Nico Brina und seine Mitmusiker!

Es ist ein langjähriger Wunsch von The Castiron: Klavier spielen lernen, nur so für sich – nicht unbedingt so schnell, wie dies sein Landsmann kann. Wird sich dieser Wunsch noch erfüllen?

Bis nächsten Freitag.  -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       http://www.brina.ch/

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147 HARTER ASPHALT

Diesmal geht es um 2 Räder, nicht um 4. Wie im Blogpost von letzter Woche spielt es sich im Lebensabschnitt ab, als The Castiron Student war.

Das eine ist das Studium, Geldverdienen das andere. Die Ferien ergaben die Möglichkeit, als Taxifahrer zu arbeiten. Ein geliehenes Motorrad erleichterte den Arbeitsweg in die Stadt; die Bekleidung war dabei jedoch ein Kompromiss: leichte Sommerkleider und trotzdem einigermassen sicher für die Fahrt. Helm und Handschuhe, aber Turnschuhe anstatt Motorradstiefel – wirklich die gute Wahl? 

Dann die Heimfahrt nach einem richtig heissen Arbeitstag im Taxi, und zuwenig getrunken. Ein kurzer Filmriss und danach ganz nahe an einem stehenden Auto – The Castiron mit dem Motorrad immer noch in Fahrt. Gedanken rasen durch den Kopf: nur nicht auf das Auto auffahren, der Unfall lässt sich nicht mehr vermeiden!

Vollbremsung, blockierendes und damit wegrutschendes Vorderrad – das Motorrad prallt in das Heck des Autos, The Castiron fliegt am Auto vorbei. Der Asphalt zieht nahe am Helmvisier vor den Augen vorbei, klopft am Helm an und trifft die Beine. Das Fussgelenk wird weich geklopft, fühlt sich an wie mit einem Hammer behandelt. Rettungswagen, Krankenhaus, Notfallstation, Untersuchungen: kein Knochen gebrochen – nur die Weichteile am Fussgelenk verletzt. Gott sei Dank! Danach schlussendlich gehen an Krücken für einige Wochen.

In solchen Situationen merkst du: ich bin näher am Tod als mir lieb ist. Die Bibel gibt da in Lukas 12 (siehe bitte Empfehlung) ein interessantes, überdenkenswertes Beispiel: ab Vers 16, die Geschichte von Reichtum und dem Lebensende. Es geht nicht nur die reichen Menschen an, sondern alle.

Bis nächsten Freitag.   -   B’hüet Di, alles Gute!   The Castiron

Empfehlung:       https://www.bibleserver.com/text/LUT/Lukas12